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Contracts For Difference: DAX & Co mit Hebel handeln – in 5 Schritten

Mit Contracts For Difference erfolgreich handeln und Gewinne erzielen

Contracts For Difference, so werden spezielle Finanzprodukte bezeichnen, die kurz auch unter der Bezeichnung CFDs angeboten werden. Es handelt sich dabei um Finanzkontrakte, die sich stets auf einen Basiswert beziehen, wie zum Beispiel Aktien, Indizes oder auch Rohstoffe. Der Handel mit CFDs ist zwar nicht unbedingt einfach, allerdings ist es für Anfänger in der Regel problemlos möglich, innerhalb kurzer Zeit zu einem erfahrenen Trader zu werden.

Das Wichtigste zu Contracts For Difference im Überblick

  • Contracts For Difference als spekulative Finanzprodukte
  • Indizes, Aktien, Rohstoffe und Devisen als Basiswerte
  • Handel mit Hebeln führt zu hohen Gewinnen
  • Chancen und Risiken erkennen
  • Handelskonto beim CFD-Broker eröffnen

 

Schritt 1: Was sind Contracts For Difference?

Icon_WissenBevor wir etwas näher darauf eingehen möchten, wie im Detail mit Contracts For Difference gehandelt werden kann, möchten wir dieses Finanzprodukt erst einmal etwas näher erläutern. Zu den fünf Schritten auf dem Weg zum möglichst erfolgreichen Handel mit CFDs gehört aus unserer Sicht nämlich auch, dass Sie sich zunächst einmal mit grundlegenden Informationen zu diesem Finanzprodukt versorgen und dessen Funktionsweise verstehen.

Der erste Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Handel besteht also darin, dass Sie den Aufbau von Contracts For Difference verstehen. Vereinfacht dargestellt handelt es sich dabei um Kontrakte, die zwischen Ihnen als Trader und dem jeweiligen Anbieter, also beispielsweise dem CFD-Broker, geschlossen werden. Demzufolge werden CFDs auch nicht, wie zum Beispiel Aktien oder andere Wertpapiere, über die Börse gehandelt. Stattdessen verläuft das Geschäft ausschließlich zwischen dem CFD-Broker und Ihnen als Trader. Vereinfacht dargestellt können Sie sich dies so merken, dass Sie praktisch mit dem CFD-Broker eine Art Wette abschließen, ob der im CFD genannte Basiswert in der Zukunft mit seinem Preis bzw. Kurs steigen oder fallen wird.

Bei Contracts For Difference handelt es sich um spekulative Finanzprodukte. Angeboten werden diese Kontrakte von speziellen Brokern, die in der Praxis meistens als CFD-Broker bezeichnet werden.

Bei Contracts For Difference handelt es sich um spekulative Finanzprodukte. Angeboten werden diese Kontrakte von speziellen Brokern, die in der Praxis meistens als CFD-Broker bezeichnet werden.

Schritt 2: Wie funktionieren CFDs im Detail?

Icon_WebseiteDer zweite Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Handel mit CFDs besteht unserer Ansicht nach darin, dass Sie sich über die Funktionsweise dieser Finanzprodukte im Detail informieren. Wie eingangs erwähnt, schließen Sie beim Handel mit CFDs einen Kontrakt mit einem Broker ab. Zum Verständnis der Funktionsweise ist es wichtig zu wissen, dass Sie prinzipiell gegen diesen jeweiligen Broker handeln. Daraus folgt, dass der CFD-Broker im Grunde ein Interesse daran hat, dass Ihre Spekulation nicht aufgeht, da er in diesem Fall Geld verlieren würde. Dennoch ist es ein wichtiger Teil der Funktionsweise von CFDs, dass der Broker Ihnen einen Hebel zur Verfügung stellt, also in gewisser Weise Kapital verleiht. So haben Sie nämlich die Möglichkeit, mit einem geringen Einsatz hoher Volumina zu handeln. Handelszeiten an der Börse (Link auf Ratgeber Handelszeiten an der Börse) spielen beim CFD-Handel indirekt eine Rolle, da sich jeder Contract For Difference natürlich auf einen Basiswert bezeiht, der nur zu bestimmten Zeiten verfügbar ist.

Zur Funktionsweise der CFDs gehört auch, dass diese sich, wie übrigens auch alle Derivate, stets auf einen sogenannten Basiswert beziehen. Dabei sind es in erster Linie die folgenden Assets (Basiswerte), auf die sich CFDs in der Praxis beziehen:

  • Aktien
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Devisen
  • Zinsen

Wenn Sie also beispielsweise vom Grundsatz her auf den DAX-Index spekulieren möchten, ist dies insoweit kein Problem, als dass Sie sich dann einfach für einen CFD mit dem Basiswert DAX entscheiden. Die weitaus meisten CFD-Broker stellen Ihnen zahlreiche CFDs zur Verfügung, zwischen denen Sie sich entscheiden können. Je nach Broker sind es teilweise über 5.000 unterschiedliche CFDs, die mit ihren jeweiligen Basiswerten zur Auswahl stehen. Einen Gewinn erzielen Sie beim CFD-Handel immer dann, wenn die von Ihnen gewünschte Spekulation aufgeht. Kaufen Sie also beispielsweise ein DAX-CFD, so spekulieren Sie damit darauf, dass der Punktestand beim Deutschen Aktienindex steigt. Ist dies der Fall, können Sie das CFDs zu einem höheren Preis wieder einen Broker verkaufen, als Sie vorher beim Kauf gezahlt haben. Umgedreht ist es allerdings genauso möglich, dass beispielsweise der DAX-Index die aus ihrer Sicht falsche Richtung einschlägt, was dazu führen würde, dass Sie mit Ihrem CFD-Handel Verluste erleiden.

Die Funktionsweise von CFDs ist eine wichtige Grundlage für den Handel, sodass Sie sich in diesem Bereich mit möglichst vielen Informationen versorgen sollten. Beachten Sie dabei unbedingt, dass Sie beim CFD-Handel zwar einerseits gegen den Broker handeln, auf der anderen Seite durch den Hebel aber die Möglichkeit haben, mit wenig Kapital hohe Gewinne zu erzielen.

Die Funktionsweise von CFDs ist eine wichtige Grundlage für den Handel, sodass Sie sich in diesem Bereich mit möglichst vielen Informationen versorgen sollten. Beachten Sie dabei unbedingt, dass Sie beim CFD-Handel zwar einerseits gegen den Broker handeln, auf der anderen Seite durch den Hebel aber die Möglichkeit haben, mit wenig Kapital hohe Gewinne zu erzielen.

Schritt 3: Einen Vergleich der CFD-Broker durchführen

Icon_MusterdepotVor der Kontoeröffnung, die Sie entweder bei einem Forex-Broker, der oftmals ebenfalls den CFD-Handel anbietet, oder auch beim speziellen CFD-Broker vornehmen können, sollten Sie die Anbieter miteinander vergleichen. Dabei kommt es auf viele verschiedene Faktoren an, wobei nicht nur die bei den Konditionen, sondern auch die Leistungen und Services von Bedeutung sind. Dabei spielt die Handelsplattform bzw. die CFD Trading Software (Link auf Ratgeber CFD Trading Software) eine besonders wichtige Rolle, da diese eine Basis für den möglichst erfolgreichen CFDs Handel darstellt.

Insgesamt betrachtet gibt es zahlreiche Vergleichspunkte, auf die Sie im Idealfall achten sollten:

  • Funktionen und Nutzerfreundlichkeit der Handelsplattform
  • maximaler Hebel
  • Auswahl an CFDs
  • Anzahl der handelbaren CFDs
  • Spreads / Kosten
  • Zusatzfunktionen
  • Kundenservice

Diese Aspekte und einige weitere Punkte sollten Sie in einem Vergleich der Anbieter und CFD-Broker möglichst einbeziehen. Ein typischer Online-Rechner, der beispielsweise bei einigen anderen Finanzprodukten und deren Anbietern zum Vergleich genutzt wird, bietet sich beim CFD-Broker Vergleich allerdings weniger an. Stattdessen ist es hilfreich, sich beispielsweise über den Weg von Erfahrungsberichten über viele Details der jeweiligen Broker zu informieren. Solche Reviews, wie sie auch auf unserer Webseite zu finden sind, haben den großen Vorteil, dass dort wirklich alle Konditionen, Services und Leistungen der einzelnen Broker objektiv betrachtet werden und Sie so beispielsweise den besten CFD-Broker (Link auf Testberichte Bester CFD Broker) finden können. Somit finden Sie dort nicht nur Aussagen darüber, ob der eine Broker nun einen etwas günstigeren Spread oder einen höheren Hebel als der andere Broker zur Verfügung stellt, sondern es wird zum Beispiel auch auf die Qualität des Kundenservice oder die Benutzerfreundlichkeit der Handelsplattform eingegangen.

Der Brokervergleich ist auch dann sehr wichtig, wenn Sie möglichst erfolgreich mit CFDs handeln möchten. Nutzen Sie dazu am besten Erfahrungsberichte (LReviews), da diese zahlreiche Details beinhalten und den Broker meistens sehr objektiv und fachgerecht bewerten.

Der Brokervergleich ist auch dann sehr wichtig, wenn Sie möglichst erfolgreich mit CFDs handeln möchten. Nutzen Sie dazu am besten Erfahrungsberichte (LReviews), da diese zahlreiche Details beinhalten und den Broker meistens sehr objektiv und fachgerecht bewerten.

Schritt 4: Handelskonto bei einem CFD-Broker eröffnen

Icon_Kosten1Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum möglichst erfolgreichen Handel mit CFDs besteht natürlich darin, dass Sie ein spezielles Handelskonto bei einem Broker eröffnen. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um einen speziellen CFD-Broker handeln, da mittlerweile auch immer mehr sogenannte Allroundbroker, die unter anderem auch den Handel mit Aktien oder anderen Wertpapieren anbieten, zusätzlich die Möglichkeit zur Verfügung stellen, mit CFDs zu handeln. Trotzdem bieten CFD-Broker oftmals einen noch etwas umfangreicheren Service an, insbesondere was die Gestaltung der professionellen Handelsplattform angeht. Daher macht es durchaus Sinn, sich für einen Forex- oder CFD-Broker zu entscheiden, der sich eben auf den Handel mit diesen Finanzinstrumenten spezialisiert hat.

Das CFD Konto eröffnen (Link auf Ratgeber CFD Konto eröffnen) selbst ist relativ einfach, zumal Sie stets online vorgenommen werden kann. Zunächst einmal findet eine kostenlose Registrierung statt, bei der Sie meistens zunächst einmal nur Ihren Namen, Kontaktmöglichkeiten und einige weitere Details angeben müssen. Bevor Sie dann die erste Einzahlung auf das Handelskonto vornehmen, müssen Sie noch einige weitere persönliche Daten ergänzen und sich zudem legitimieren, was meistens mittels Postident-Verfahren geschieht. Haben Sie dann den Zugang zu der Handelsplattform erhalten, können Sie die erste Einzahlung auf das Handelskonto vornehmen und anschließend praktisch direkt den ersten Handelsauftrag erteilen. Bevor Sie allerdings ein Handelskonto beim CFD-Broker eröffnen, sollten Sie die zahlreichen Anbieter am Markt miteinander vergleichen (Schritt 3).

Die Eröffnung eines Kontos, welches für den CFD-Handel benötigt wird, nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Grundsätzlich wird das Handelskonto oder Depot auf jeden Fall benötigt, damit die CFDs verbucht werden können und Sie sich am Handel beteiligen können.

Schritt 5: Aktiv mit CFDs handeln

Icon_TaschenrechnerDer letzte Schritt auf dem Weg zum möglichst dauerhaften und zugleich gewinnbringenden CFD-Handel besteht nach dem Einholen zahlreicher Informationen, dem Vergleich der Broker und der Eröffnung des Handelskontos darin, sich etwas näher mit den CFD Basiswerten auseinander zu setzen. Dies bedeutet, dass Sie sich zunächst einmal darüber im Klaren werden sollten, mit welcher Art von Basiswert Sie eigentlich handeln möchten. Wie bereits angeführt, kann mittels der CFDs insbesondere auf die Kurs- und Preisentwicklung von Indizes, Aktien, Rohstoffen und Devisen spekuliert werden. Es kommt also auch hier auf eine gute Selektion an, sodass Sie sich beispielsweise für den Deutschen Aktienindex (DAX) als Index entscheiden und dann das entsprechende CFD-Instrument wählen, welches den DAX als Basiswert hat und Ihnen auch von den sonstigen Details her gefällt.

Haben sich beispielsweise für einen DAX-CFDs entschieden, müssen Sie dann im Prinzip nur noch den Betrag festlegen, den Sie investieren möchten. Wie bereits erwähnt, arbeiten die CFD-Broker hier mit einem Hebel, sodass Sie beispielsweise bei einem Hebel von 200:1 nur zehn Euro eigenes Kapital einsetzen müssen, um einen Gegenwert von 2.000 Euro zu handeln. Dies ist auch notwendig, weil der Kurswert bzw. Punktestand der Basiswerte meistens vom CFD 1:1 abgebildet wird. Dies bedeutet, dass ein DAX CFD aktuell beispielsweise rund 10.000 Euro kostet. Bei einem Hebel von 100:1 müssen Sie also 100 Euro eigenes Kapital einsetzen, um einen solchen DAX CFD handeln zu können.

Vor dem ersten Handelsauftrag sollten sich beim CFD-Handel für einen Basiswert entscheiden und sich mit diesem näher auseinandersetzen. Eine gute Handelsstrategie ist ebenfalls sehr wichtig, denn durch eventuelle Handelssignale können Sie mit einer vergleichsweise hohen Wahrscheinlichkeit auf einen erfolgreichen Trade hoffen.

Vor dem ersten Handelsauftrag sollten sich beim CFD-Handel für einen Basiswert entscheiden und sich mit diesem näher auseinandersetzen. Eine gute Handelsstrategie ist ebenfalls sehr wichtig, denn durch eventuelle Handelssignale können Sie mit einer vergleichsweise hohen Wahrscheinlichkeit auf einen erfolgreichen Trade hoffen.

Im Zusammenhang mit dem CFD-Handel ist es auf jedenfalls ratsam, nicht blind zu investieren, sondern sich zunächst für eine gute Strategie zu entscheiden. Diese soll Ihnen dabei helfen, beispielsweise anhand der Chartanalyse oder anderen Grundlagen bestimmte Handelssignale zu erkennen. An diesen Signalen können Sie sich dann orientieren und dementsprechend Ihre Aufträge zum CFD-Handel erteilen. In dem Zusammenhang ist es wichtig, sich immer weiter fortzubilden, Informationen zu sammeln und mitunter auch von den Erfahrungen anderer Trader zu lernen, was beispielsweise durch das sogenannte Social-Trading heutzutage bestens möglich ist.

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