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Broker Vergleich: Ihr Weg zum besten Online-Broker!

  • Aufschlussreich: über 120 Ratgeber und Tests
  • Bequem: über 60 Online-Broker im Vergleich
  • Deutlich: klare Testsieger in über 10 Kategorien

Unsere Online-Broker-Testsieger im Überblick

Bester Daytrading-Broker kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • die Handelssoftware ist auf das Daytrading zugeschnitten
  • die Kosten ermöglichen auch hochfrequentes Handeln
  • das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend

 

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Bester Discount-Broker kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • das Leistungsangebot ist ausreichend und verlässlich
  • die Kosten sind möglichst niedrig und gut planbar
  • das Depot ermöglicht unterschiedliche Nutzungen
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Bester ECN-Broker kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • die technische Infrastruktur fürs Trading ist exzellent
  • das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend
  • die Software entspricht professionellen Anforderungen
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Bester Broker für ETFs kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • die Kosten sind möglichst niedrig und gut planbar
  • das Depot ermöglicht unterschiedliche Nutzungen
  • die Produktauswahl ist außerordentlich groß
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Bester Broker für Fonds kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • die Kosten sind möglichst niedrig und gut planbar
  • das Depot ermöglicht unterschiedliche Nutzungen
  • die Produktauswahl ist außerordentlich groß
Jetzt alle Fonds-Broker vergleichen

Bester Broker für Futures kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • die technische Infrastruktur fürs Trading ist exzellent
  • das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend
  • die Software entspricht professionellen Anforderungen
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Bester Social-Broker kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • das Depot ist einfach bedienbar
  • die Qualifikation der Signalgeber ist hoch
  • die Auswahl bei Produkten und Märkten ist groß
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Bester STP-Broker kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • ein großer Pool von Liquiditätsgebern ist vorhanden
  • das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen
  • die Handelssoftware bietet ausreichende Möglichkeiten
Jetzt alle STP Broker vergleichen

Bester Broker für Zertifikate kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen
  • das Depot ermöglicht unterschiedliche Nutzungen
  • die Produktauswahl ist außerordentlich groß
Jetzt alle Zertifikate-Broker vergleichen

Bester Broker für ein Aktiendepot kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen
  • es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Aktien
  • im Idealfall lassen sich auch noch andere Produkte als Aktien handeln
Jetzt alle Aktiendepot-Anbieter vergleichen

Bester Broker für den Aktienhandel kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • günstige Preisstruktur für den Handel
  • große Auswahl an verschiedenen Produkten
  • Transparente und einfache Abwicklung
Jetzt alle Aktienhandel Broker vergleichen

Bester Broker für den Aktienhandel kann nur ein Anbieter mit diesen Merkmalen werden:

  • günstige Margins, Spreads & Kommissions
  • große Auswahl an verschiedenen Produkten
  • übersichtliche Kontoführung
Jetzt alle CFD Broker vergleichen

Anbieter-Checkliste

Anbieter sortieren nach
Order­kosten Inland
oder
Mindest­einlage
auswählen!
Platz 1
Anbieterinformationen
Degiro
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 0,54 $
Order­kosten Inland
ab 2,01 €
Mindest­einlage
0 €
Platz 2
Anbieterinformationen
flatex
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: 19,90 €
Order­kosten Inland
ab 5,84 €
Mindest­einlage
0 € / 1.000 € (Ersteinzahlung)
Platz 3
Anbieterinformationen
OnVista Bank
  • Depot­gebühren: abhängig vom Depot
  • Order­kosten Ausland: abhängig vom Depot
Order­kosten Inland
abhängig vom Depot
Mindest­einlage
ab 0 € (1.000 € für FreeBuy Depot)
Platz 4
Anbieterinformationen
Consorsbank
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 24,95 €
Order­kosten Inland
ab 9,95 €
Mindest­einlage
0 €
Platz 5
Anbieterinformationen
Lynx Broker
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 5,00 $
Order­kosten Inland
ab 5,80 €
Mindest­einlage
4.000 €
Platz 6
Anbieterinformationen
CapTrader
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 2,00 $
Order­kosten Inland
ab 4,00 €
Mindest­einlage
2.000 €
Platz 7
Anbieterinformationen
ING-DiBa
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 9,90 €
Order­kosten Inland
ab 9,90 €
Mindest­einlage
0 €
Platz 8
Anbieterinformationen
SBroker
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 8,99 €
Order­kosten Inland
ab 8,99 €
Mindest­einlage
0 €
Platz 9
Anbieterinformationen
comdirect
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 12,90 €
Order­kosten Inland
ab 9,90 €
Mindest­einlage
0 €
Platz 10
Anbieterinformationen
BANX Brokerage
  • Depot­gebühren: 0
  • Order­kosten Ausland: ab 3 $
Order­kosten Inland
ab 3,90 €
Mindest­einlage
3.000 €
Platz 11
Anbieterinformationen
TARGOBANK
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 8,90 €
Order­kosten Inland
ab 10,90 €
Mindest­einlage
0 €
Platz 12
Anbieterinformationen
1822direkt
  • Depot­gebühren: 2,50 €
  • Order­kosten Ausland: 49,95 € zzgl. 0,25 %
Order­kosten Inland
ab 9,90 €
Mindest­einlage
0 €
Platz 13
Anbieterinformationen
DB maxblue
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 22,90 €
Order­kosten Inland
ab 8,90 €
Mindest­einlage
0 €
Platz 14
Anbieterinformationen
DKB
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 75,00 €
Order­kosten Inland
ab 10,00 €
Mindest­einlage
0 €
Platz 15
Anbieterinformationen
Interactive Brokers
  • Depot­gebühren: abhängig vom Depot
  • Order­kosten Ausland: umsatzabhängig
Order­kosten Inland
umsatzabhängig
Mindest­einlage
10.000 $
Platz 16
Anbieterinformationen
CFX Broker
  • Depot­gebühren: abhängig von Saxo Bank
  • Order­kosten Ausland: ab 15,00 $
Order­kosten Inland
ab 5,00 €
Mindest­einlage
ab 2.000 €
Platz 17
Anbieterinformationen
Vi-Trade
  • Depot­gebühren: 0 €
  • Order­kosten Ausland: ab 14,95 €
Order­kosten Inland
ab 9,95 €
Mindest­einlage
keine Angaben

 

Den besten Broker im Vergleich doch noch nicht gefunden?

Dass kann passieren. Sie möchten schließlich nicht irgendeinem Anbieter Ihr hart erarbeitetes Geld anvertrauen. Es ist also sehr ratsam in Ruhe abzuwägen, bevor Sie eine langfristige Entscheidung treffen. Ein guter Online-Broker muss vertrauenswürdig, verlässlich und verantwortungsbewusst sein. Der beste Broker hat immer folgende Eigenschaften:

1. Profitable Finanzprodukte werden erklärt und die Risiken werden genannt.
Je riskanter die Produkte sind, desto mehr Verantwortung hat der Broker

2. Es wird in Sicherheit und Technik investiert, um Ihr Geld zu schützen.
Unsichere Verschlüsslungen und Serverausfälle dürfen nicht vorkommen. 

3. Die Vertragsbedingungen sind verständlich und durchschaubar.
Ein Broker für deutsche Kunden muss auch deutschsprachige AGB haben. 

4. Die Einlagensicherung schützt Ihre Einlagen in voller Höhe.
Die besten Anbieter bieten mehr als gesetzliche Mindeststandards

5. Die staatliche Regulierung erfolgt über die deutsche Kontrollbehörde BaFin.
In Deutschland wird konsequenter reguliert als in Großbritannien oder auf Zypern

Welcher Brokervergleich ist für mich am besten?

Die Antwort auf diese wichtige Frage hängt davon ab, wie viel Startkapital Sie mitbringen:

Haben Sie mindestens 5.000 € Startkapital?

Dies ist Grundvoraussetzung, damit aktives Trading wirtschaftlich sinnvoll ist. Sinnvolle Finanzprodukte für Ihre Geldanlage könnten Aktien, ETFs, Fonds und Zertifikate sein.

Wollen Sie mit 5.000 bis 50.000 € starten?

Hier stehen Ihnen umfangreichere Optionen offen. Sinnvolle Finanzprodukte für Ihre Geldanlage könnten Aktien, Differenzkontrakte, ETFs, Fonds und Zertifikate sein, Daytrading ist unter Umständen denkbar.

Planen Sie eine Investition über 50.000 €?

Mit diesem Startkapital haben Sie theoretisch alle Möglichkeiten. Für Futures-Trading, Devisenhandel oder Daytrading ist möglichst viel Kapital empfehlenswert. Sinnvolle Finanzprodukte für Ihr Investment könnten aber auch weiterhin Aktien, Differenzkontrakte, ETFs, Fonds oder Zertifikate sein.

Ein guter Brokervergleich leistet heute mehr als früher

Noch in den 1990er-Jahren war der schnelle Handel mit Wertpapieren den professionellen Tradern und großen Brokerhäusern vorbehalten. An einen bezahlbaren Marktzugang für die breite Masse war überhaupt nicht zu denken. Seit den 2000er-Jahren gibt es dank Internet und Finanzkrisen eine „Demokratisierung der Finanzmärkte“. Finanzprodukte, die mehr Möglichkeiten für Absicherung oder Spekulation bieten, sind heute für breite Anlegerschichten erreichbar. Fallende Kurse bedeuten für strategisch richtig positionierte Privatanleger also nicht mehr automatisch „Verlust“. Weil die Banken und Broker in der jüngsten Finanzkrise viel Vertrauen verspielt haben, verbreiten sich alternative Trends wie „Social Trading“. Die Risiken sind aber auch bei den Social Brokern hoch und nicht alle Anleger wissen tatsächlich, was Sie da eigentlich tun. 

Alle diese Entwicklungen haben große Auswirkungen auf die Banken und Broker. Deutsche Anbieter müssen beispielsweise um Vertrauen und Kunden werben und sich gleichzeitig mit einer immer größeren Anzahl von Brokern aus der ganzen EU auseinandersetzen. Dabei versuchen viele Anbieter vor allem über niedrigere Preise neue Kunden zu gewinnen. Nach dem Verzicht auf Kosten für die Depotführung verbreiten sich momentan Depots mit Flatrate- oder Volumen-Modell. Für Anleger ist das grundsätzlich gut, denn jeder möchte nur den bestmöglichen Preis für ein Produkt bezahlen. Als Interessent kann man dazu auch nicht jeden in Frage kommenden Broker kompetent selbst bewerten. Darüber hinaus möchten viele Menschen dies auch nicht, denn jeden Anbieter einzeln zu besuchen kostet Zeit und verursacht Aufwand. Online vergleichen zu lassen ist also hilfreich und bequem und eine wichtige Funktion des Internets.

Bis heute sind die meisten Vergleichsportale zum Thema „Geld“ allerdings reine Preisvergleiche. Brokervergleich.com gehört zu den wenigen Webseiten, die über Testberichte und konkrete Erfahrungen auch das Verhältnis von Leistung und Preis berücksichtigen. Unsere Funktion als Schnittstelle zwischen Anleger und Broker nehmen wir dabei sehr ernst und legen mögliche Interessenkonflikte offen:

Alle interessierten Besucher werden unabhängig über Märkte, Produkte und Anbieter informiert. Kommerzielle Interessen spielen keine vordergründige Rolle. Die Zufriedenheit der vermittelten Kunden steht im Mittelpunkt.

Da die Konkurrenz unter den Brokervergleichen ähnlich groß ist wie unter den Banken, raten die Verbraucherzentralen dazu mehrere Vergleiche zu nutzen. Dies soll zu einem verbesserten Vergleichsergebnis führen. Weitere Vergleiche finden Sie beispielsweise hier  oder hier.

7 Experten-Tipps: mehr Erfolg bei der Brokerauswahl

1. Nichts überstürzen!

Börsenexperte Thomas Vittner im Gespräch mit dem Handelsblatt: „Ich finde es erschreckend, wie schnell sich die Leute für einen Broker oder überhaupt für das Trading entscheiden. Wenn sie einen Fernseher kaufen wollen, suchen sie monatelang das beste Angebot und beim Traden lassen sie sich ganz schnell über den Tisch ziehen.“

Künftig selbst an den Märkten aktiv zu sein, ist eine weitreichende Entscheidung. So manch angehender Anleger ist sich der Tragweite dieser Entscheidung offenbar nicht ganz bewusst. Deswegen ist es ratsam, nichts zu überstürzen. Alle Entscheidungen, zum Beispiel beim Brokervergleich oder an den Märkten, sollten wohl überlegt sein.

2. Nur so gründlich wie unbedingt nötig vergleichen!

Viele Monate nach dem richtigen Broker zu suchen, führt vermutlich zu einer fehlerfreien Entscheidung. Wirtschaftlich sinnvoll ist diese überaus gründliche Suche allerdings nicht, denn der Zeitaufwand ist größer als der Nutzen. Eine optimale Entscheidung, der momentan bestmögliche Broker, wäre ausreichend gewesen. Sie sollten also nur so gründlich wie unbedingt nötig vergleichen, denn Ihre Zeit als Mensch ist sicher wertvoller als Ihr Geld als Anleger.

3. Immer so genau wie möglich vergleichen!

Die Wahl des richtigen Partners ist nicht nur privat, sondern auch im Geschäftsleben entscheidend. Zu Ihren wichtigen geschäftlichen Partnern würden künftig auch Depotbank oder Online-Broker gehören. Sie sollten also so genau wie möglich vergleichen, um einen wirklich geeigneten Partner zu finden, der Ihren Anforderungen mindestens mittelfristig gerecht wird.

4. Flexibel für Veränderungen sein!

Die Auswahl eines bestimmten Anbieters ist übrigens keine unumstößliche Entscheidung. Falls sich Ihre persönliche Strategie, Ihre Risikobereitschaft oder Ihr Handelskapital verändert, kann später ein Wechsel des Brokers sinnvoll oder sogar zwingend notwendig sein.

5. Eigene Entscheidungen treffen!

Börsen- oder Broker-Tipps von Bekannten, Freunden oder aus Internet-Foren können interessant sein. Auch Tipps von Experten wie Thomas Vittner,

Christian Lukas  oder Michael Vaupel können eine Überlegung wert sein. Letztlich müssen Sie als aktiver Anleger mit Depot bei einem Broker aber allein eigene Entscheidungen treffen. Selbst wenn Sie anhand einer gut gemeinten Empfehlung eine schlechte Börsen-Entscheidung treffen, liegt die Verantwortung bei Ihnen. Wenn Sie diese Last nicht tragen möchten, ist die aktive Geldanlage nichts für Sie.

6. Sich selbst verstehen!

Sich selbst gut zu kennen und sich auch in kritischen Situationen einschätzen zu können, ist eine wichtige Voraussetzung für Erfolg. Hier  können Sie testen, wie souverän Sie schon mit Stress umgehen. Kritische Situationen werden Sie als Anleger in jedem Fall erleben, sei es aufgrund eines Börsen-Crashs oder wegen eines schlecht geplanten Trades. Die Lösung kann nicht sein, derartige Situationen zu vermeiden, denn an irrationalen Märkten sind kritische Situationen unvermeidlich.

7. Die Märkte kennen und Zusammenhänge verstehen!

Um trotzdem bestmöglich gerüstet zu sein, müssen Sie als Anleger die Märkte kennen und wichtige Zusammenhänge verstehen, zum Beispiel:

Fragen und Antworten

Ich möchte mit der aktiven Anlage anfangen. Kann ich jetzt direkt online ein Depot eröffnen?

Ja, es ist jederzeit möglich im Internet ein Depot zu eröffnen. Es gibt beispielsweise Depots von Direktbanken oder Sparkassen, aber auch spezielle Angebote von Brokerhäusern. Ihr Startkapital ist dank Überweisung oder Zahlungsdienstleister schnell auf dem Verrechnungskonto eingezahlt. Nun wird es interessant: mit welcher Strategie wollen Sie in welche Märkte und in welche Finanzprodukte investieren? Ein Depot ist also nur sinnvoll, wenn Sie allein über Ihr Risiko entscheiden möchten. Falls Sie jemand anders bei Ihren Entscheidungen unterstützen soll, empfiehlt sich eine Anlageberatung oder eine Fondsanlage. Social Trading ist leider für den Einstieg in die passive Anlage noch nicht empfehlenswert, denn die verwendeten Finanzprodukte sind riskant und die wenigsten Nutzer wissen, was sie da eigentlich tun.

Ich habe 1.000 € Startkapital, die Mindesteinlage beim Broker ist 0 €. Soll ich das Depot eröffnen und aktiv traden?

Nein, dies ist leider keine gute Idee. Die vom Broker geforderte Mindesteinlage hilft dem Anbieter dabei, wirtschaftlich zu arbeiten. Genauso müssen Sie an den Märkten auch denken. 1.000 € Startkapital sind zu wenig Kapital um damit schon aktiv in Aktien  oder Zertifikate  zu investieren. Gegen ein passives Investment in Fonds oder börsengehandelte Fonds spricht dagegen nichts. Je nach geplanter Strategie und den dafür benötigten Finanzprodukten ist ein Startkapital zwischen 5.000 € (Aktien) und 250.000 € (Futures) sinnvoll. Unter 5.000 € stehen die Handelskosten grundsätzlich in keinem guten Verhältnis zur möglichen Rendite. Bei sehr riskanten Finanzprodukten oder schwer ausrechenbaren Märkten brauchen Sie zusätzlich eine Sicherheitsreserve für die zwischenzeitlich sicher auftretenden Verluste.

Die Kosten beim Broker sind sicher sehr wichtig. Oder muss ich beim Brokervergleich auf etwas anderes achten?

Nein, die Kosten müssen bei der Brokerauswahl sogar eine große Rolle spielen. Die Kosten für den Handel betreffen nämlich ausnahmslos jeden Anleger und jede Anlagestrategie! In unserem großen Brokervergleich können Sie deswegen die Kosten aller Banken und Broker vergleichen. Entscheidend für einen aussagekräftigen Vergleich sind möglichst genaue Angaben bei [Vergleichskriterium #1 im Tool], [Vergleichskriterium #2 im Tool] und [Vergleichskriterium #3 im Tool]. Interessanterweise sind sowohl aktive Trader mit viel Kapital als auch passive Anleger mit wenig Kapital von den Kosten für den Handel betroffen. Es kann also durchaus passieren, dass der Daytrader und der ETF-Anleger beim selben Discountbroker in Depot eröffnen.

Die Software beim Broker könnte wichtig sein. Aber worauf kommt es hier bei der Brokerauswahl an?

Ja, die Broker-Software ist ein wichtiges Kriterium. Es geht dabei übrigens nicht um Preis, Leistung oder Design der Software. Sondern darum, ob die gewählte Lösung zur geplanten Anlagestrategie passt. Sie müssen also wissen, mit welcher Anlagestrategie Sie an die Märkte gehen wollen! Ein aktiver Daytrader  mit kurzfristigem Anlagehorizont braucht andere Software als ein passiver Anleger, der nur ab und an sein langfristiges Portfolio überprüft. Extrem entscheidend ist die Software, wenn viel Kapital bewegt wird, zum Beispiel mit Futures. Die Verlässlichkeit der Trading-Plattform ist dabei wichtiger als ansprechendes Design oder eine kostenlose Lösung. Fast schon nebensächlich ist die Handelssoftware für einen Fonds-Anleger, der in regelmäßigen Abständen ETFs  zukauft. Hier reicht eine einfache Software, die natürlich kostenlos sein muss.

Gewinne im Depot sind vermutlich steuerpflichtig. Worauf muss ich achten, damit das Finanzamt keinen Ärger macht?

Ja, auf Gewinne waren schon immer Steuern fällig, seit 2009 werden diese allerdings anders berechnet. Wie viel – oder wenig – Sie mit dem Finanzamt zu tun haben wollen, bestimmen Sie über die Brokerauswahl! Bei einem Bank oder einem Broker mit deutschem Sitz sind Sie als Anleger aus der Verantwortung. Allerdings fließt dann auch das Geld früher zu den Finanzbehörden, denn jeder deutsche Broker führt die Abgeltungssteuer automatisch ab. Ganz anders kann die Situation bei einem Broker aus einem anderen EU-Land oder den USA sein. Hier findet in der Regel kein automatischer Steuerabzug statt, Sie müssen also selbst aktiv werden. Dazu gehört entsprechende Rücklagen für die fälligen Steuern bilden und die Gewinne oder Verluste aus Wertpapiergeschäften in Ihrer Einkommensteuererklärung anzugeben.

Gute Entscheidungen mit Brokervergleich.com

Moderne Finanzprodukte machen es möglich: steigende Kurse bedeuten nicht automatisch „Gewinn“ und fallende Kurse nicht automatisch „Verlust“. Der Erfolg der Geldanlage hängt trotzdem von Ihrer Risikobereitschaft und Ihrer persönlichen Strategie ab. Bei der Suche nach einem guten Verhältnis zwischen Sicherheit und Risiko helfen unsere Tipps und Ratgeber.

Brokervergleich.com hilft Anlegern weiter!

Manche Anleger haben längerfristige Visionen, andere sind kurzfristig orientierte Trader. Aber alle haben ein gemeinsames Problem:

 

 

Wie kann meine Anlagestrategie und der Broker so gewählt werden, das Beides perfekt passt?

Bei der Lösung hilft Ihnen Brokervergleich.com mit Tipps und Hintergrundwissen! Praktische Software macht Banken und Broker besser vergleichbar. Echte Tests liefern sachliche Infos. Für alle wesentlichen Fragen gibt es wertvolle Entscheidungshilfen.

Neue Konditionen und günstigere Preise bei vielen Online-Brokern 2017

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