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STP Broker Vergleich & Test – Jetzt selbst vergleichen!

Mehr als 10 STP-Broker wurden im großen STP Broker Test von Brokervergleich.com auf den Prüfstand gestellt. Im Test erhielt jedes Unternehmen mit STP-Angebot eine Gesamtnote. Damit diese auch aussagekräftig ist, wurden zahlreichen Eigenschaften von Banken, Brokern und Vermittlern gründlich getestet und objektiv bewertet. Alle getesteten Broker werden nun im Vergleich gegenübergestellt. Sie können selbst vergleichen und zwar anhand der Kriterien Software, Echtzeitkurse, Spread EUR/USD (Pips), Mindesteinlage und Wechselprämie. Wer ist Ihr ganz persönlicher Testsieger unter Anbietern im STP Broker Vergleich?

Anbieter sortieren nach
Spread USD/EUR
oder
Mindest­einlage
auswählen!
Platz 1
Anbieterinformationen
FXPro
  • Anzahl der Assets: über 200
  • Echtzeit­kurse: Ja
Spread USD/EUR
ab 1,0 (MT4 und MT5)
Mindest­einlage
100 €
Platz 2
Anbieterinformationen
Admiral Markets
  • Anzahl der Assets: über 100
  • Echtzeit­kurse: unklar
Spread USD/EUR
ab 1,0 Pips
Mindest­einlage
ab 200 €
Platz 3
Anbieterinformationen
GKFX
  • Anzahl der Assets: über 50
  • Echtzeit­kurse: je nach Kontotyp
Spread USD/EUR
ab 0,6
Mindest­einlage
ab 0 € bis 25.000 €
Platz 4
Anbieterinformationen
JFD Brokers
  • Anzahl der Assets: über 800
  • Echtzeit­kurse: Ja
Spread USD/EUR
ab 0,18 Pip var
Mindest­einlage
500 €
Platz 5
Anbieterinformationen
ActivTrades
  • Anzahl der Assets: über 200
  • Echtzeit­kurse: Ja
Spread USD/EUR
ab 1 Pip var
Mindest­einlage
ab 0,00 €
Platz 6
Anbieterinformationen
GBE brokers
  • Anzahl der Assets: über 150
  • Echtzeit­kurse: Ja
Spread USD/EUR
ab 0,a Pip var
Mindest­einlage
1.000 €
Platz 7
Anbieterinformationen
FXCM
  • Anzahl der Assets: über 50
  • Echtzeit­kurse: Ja
Spread USD/EUR
ab 0,3
Mindest­einlage
50 € /2.000 $
Platz 8
Anbieterinformationen
direktbroker.de
  • Anzahl der Assets: 150
  • Echtzeit­kurse: Ja
Spread USD/EUR
ab 0,5 Pip var
Mindest­einlage
100 €
Platz 9
Anbieterinformationen
Valutrades
  • Anzahl der Assets: über 500
  • Echtzeit­kurse: unklar
Spread USD/EUR
ab 1,2 Pips
Mindest­einlage
0 €

IG erwies sich im STP Broker Test als bester Anbieter!

IG Testsieger

Das Ergebnis im Test aller STP-Broker war eindeutig: das beste Angebot stellt momentan IG aus Großbritannien zur Verfügung. Dieser Anbieter ist schon seit 1974 aktiv.

Auch dieser Online-Broker wurde in zehn Testkategorien überprüft. Pro Kategorie wurden von unserer Testredaktion zwischen 0 und 10 Punkten vergeben. Die entscheidenden Kategorien im Test waren:

  • Kontotyp (dreifach gewichtet)
  • Regulierung (dreifach gewichtet)
  • Kundenservice (doppelt gewichtet)
  • Mobile Trading (doppelt gewichtet)
  • Demokonto & Trading (doppelt gewichtet)
  • Wissensvermittlung (doppelt gewichtet)

 [rechtsbündig: Screenshot(s) des veröffentlichten Testberichts]

 Bei Risikohinweisen, Kundenbetreuung und Wissensvermittlung konnte IG, anders als die meisten anderen ausländischen Broker, souverän mit einheimischen Banken mithalten. Auch in weiteren, wichtigen Testkategorien waren die Ergebnisse mindestens erfreulich. Den vollständigen Testbericht zu IG finden Sie hier!

STP-Broker Vergleich: selbst vergleichen mit 10-Punkte-Checkliste!

Icon_WissenDie meisten Kunden von STP-Brokern sind aktive Daytrader. Erfolgreiche Daytrader treffen an jedem Handelstag wichtige Trading-Entscheidungen. Viele Trader gehen dazu den Dingen gerne auf den Grund. Diese Vorgehensweise ist auch für die Suche nach dem passenden STP-Broker sinnvoll, denn dies ist eine richtungsweisende Entscheidung. Mithilfe der nachfolgenden Checkliste können Sie alle in Frage kommenden Anbieter kritisch selbst vergleichen! Die komplette Checkliste können Sie hier als PDF-Datei herunterladen und natürlich auch ausdrucken.

1) STP-Broker sind nicht immer leicht zu erkennen!

Auf der Webseite eines STP-Brokers sollten Sie nach Begriffen wie „Liquiditätspool“ und „Großbank“ suchen. Falls der Broker diese Themen erfolgreich umschifft, deutet dies eher auf einen Online-Broker mit Market-Making-Geschäftsmodell hin. Der direkte Vergleich von zwei in Frage kommenden STP-Brokern ist sehr hilfreich, um die kleinen Unterschiede aufzuspüren

 2) Genauso wichtig wie geringe Kosten sind nachvollziehbare Kosten!

Auch STP-Broker argumentieren häufig mit geringen Kosten. Viel wichtiger beim Trading mit OTC-Derivaten sind aber nachvollziehbare Kosten und eine möglichst hohe Transparenz beim Broker.

3) Bei STP muss die Leistungsfähigkeit des Brokers im Mittelpunkt stehen!

Erfahrenere Trader wechseln häufig von einem Market Maker zu einem STP-Broker, weil sie mehr Leistung wollen. Das Upgrade klappt natürlich nur, wenn nicht gleichzeitig bei der Brokerage-Qualität und der Trading-Software gespart wird.

 4) Genauso wichtig wie ein attraktives Angebot ist ein seriöses Auftreten!

Kunden eines STP-Brokers sind häufig Daytrader, es geht in der Regel also um viel Kapital. Deswegen sollte bei Sicherheit, Verlässlichkeit und Regulierung keinesfalls gespart werden. Diesen Test sollte jeder STP-Broker unbedingt bestehen.

5) Ein guter STP-Broker wünscht sich langfristig erfolgreiche Trader!

In seinem Wissensbereich muss ein STP-Broker kein Grundlagenwissen vermitteln, denn oft sind die Kunden schon recht erfahren. Ehrliche Aufklärung zu Risiko und Rendite ist allerdings obligatorisch. Auch Beratung und Webinare helfen Tradern in der Praxis fast immer weiter.

6) STP-Broker können den Trend zum Mobile-Trading nicht ignorieren!

Trading von unterwegs ist für Daytrader keine Spielerei sondern eine hilfreiche Ergänzung. Damit man mit dem Tablet Kurse und Trades abrufen kann, braucht es Apps und/oder Handy-freundliche Webseiten.

7) Echtzeitkurse sind wichtiger als die allerneueste Software-Version!

Ohne aktuelle Daten bringt selbst die beste Trading-Software nichts. Echtzeitkurse sind also Pflichtprogramm, kostenlose Daten das Optimum.

8) Ein empfehlenswerter STP-Broker spricht deutsche Kunden auf Deutsch an!

STP-Broker sind oft im angelsächsischen Raum ansässig. Die guten Anbieter kommen mit einem Plan auf den deutschen Markt und sprechen Kunden auch konsequent auf Deutsch an: in der Werbung und in den Vertragsunterlagen.

9) STP-Brokerage erfordert in der Regel eine Mindesteinlage!

STP-Broker bieten, im Gegensatz zu Market Makern, echten Zugang zu Liquiditätsgebern. Im Gegenzug für diesen Service verlangen viele STP-Broker eine Mindesteinlage. Da diese fast immer niedriger liegt als das fürs Daytrading empfehlenswerte Startkapital, ist die Höhe der Mindesteinlage für strategisch denkende Trader kein Problem.

10) Trader brauchen einen ernsthaften STP-Broker als Partner!

Die Angebote einiger ausländischer Market Maker wirken wie Online-Casinos: Boni hier, Vieltrader-Clubs dort. Grundsätzlich spricht nichts gegen VIP-Behandlung von erfolgreichen Tradern, auch Rabatte für Viel-Trader sind nicht per se unseriös. Der Schwerpunkt sollte aber immer auf dem Investment liegen und nicht beim Zocken.

Der Test: ist ein Konto bei einem STP-Broker schon sinnvoll?

Der Handel mit Devisen (Forex-Trading) ist für die meisten Anleger nicht sinnvoll, denn die Risiken sind hoch und das Trading erfordert viel Erfahrung. Da hohe Risiken und hohe Renditechancen immer Hand in Hand gehen, kann die Spekulation unter günstigen Umständen auch lukrativ sein. Wer mit zu wenig Kapital startet und/oder zu viel Kapital riskiert, muss möglicherweise unter Zeitdruck über einen Margin Call entscheiden, der große Teile des eigenen Kapitals gefährdet. Diese Art von Selbst-Test in Sachen Trading ist nicht erfreulich, vor allem wenn Emotionen ins Spiel kommen. Hier erfahren Sie, ob ein Konto bei einem STP-Broker für Sie schon sinnvoll ist:

 

 

 

 

Für Neulinge: ab wann sollte ich mit dem Forex-Trading beginnen?

Anfänger mit wenigen Jahren Markterfahrung machen am besten einen großen Bogen um den FOREX-Markt. Egal ob beim Market Maker, bei einem STP-Broker oder einem noch professioneller aufgestellten Broker mit ECN-Zugang.

Für Einsteiger: ab wann lohnt sich ein Konto beim STP-Broker?

Mit ausreichend Erfahrung, Wissen über volkswirtschaftliche Zusammenhänge und einem Startkapital von über 10.000 € ist ein Start im Devisenhandel möglich. Den „klassischen“ Einstieg bei einem Online-Broker mit Geschäftsmodell „Market Maker“ können Sie dabei überspringen, denn dort droht immer ein Interessenkonflikt zwischen Broker und Trader. Ein CFD-Konto bei einer großen Bank ist denkbar, denn eine große Bank hat es nicht nötig sich an kleinen Tradern zu bereichern. Besser ist ein ECN- oder STP-Broker. Das komplette Startkapital sollten Sie trotzdem sicherheitshalber abschreiben, denn der globale Interbankenmarkt ist für seine Unberechenbarkeit bekannt.

 Für Fortgeschrittene: wann ist der beste Zeitpunkt, um Profi zu werden?

Spekulatives Daytrading mit Währungen und die Absicherung von Währungsrisiken (Hedging) ist letztendlich etwas für Profis. Oder für erfahrene Privatanleger, die sich ähnlich gut wie Profis vorbereiten möchten. Ein großes Depotvolumen von 500.000 € ist empfehlenswert, damit nur ein kleiner Teil des Vermögens (z.B. 25.000 €) im FOREX-Markt gebunden ist, man mit diesem kleinen Teil aber trotzdem ausreichend handlungsfähig ist und sich bietende Trading-Chancen nutzen kann.

Im direkten Vergleich: Trading mit Devisen heute und früher

Icon_WebseiteDer Währungshandel ist keine Erfindung von Banken und Online-Brokern. Schon seit der Antike werden Währungen (Devisen) gegeneinander getauscht. Das Verhältnis zwischen Währungen wird dabei als Wechselkurs dargestellt. Ab 1944 gab es weltweit keine frei schwankenden Wechselkurse mehr, dafür sorgte das Bretton-Woods-Abkommen. Anfang der 1970er-Jahre wurden die festen Wechselkurse in großen Teilen durch frei schwankende Wechselkurse abgelöst. Seitdem gewinnt der globale Devisenmarkt immer mehr an Bedeutung. Heute ist der FOREX-Markt der mit Abstand größte Finanzmarkt der Welt. Ein wesentlicher Teil des dynamischen Wachstums ist dabei der Erfindung des Internets zu verdanken. Über weltumspannende Electronic Communications Networks (ECN) können heute in kurzen Zeitspannen sehr viele Transaktionen abgewickelt werden. Den größten mittel- und langfristigen Einfluss auf die Wechselkurse haben die Zentralbanken, welche die jeweiligen Währungen ausgeben. Für kurzfristige Kursschwankungen zeichnen vor allem institutionelle Investoren verantwortlich, beispielsweise Investmentbanken und Handels- und Industrieunternehmen, mittlerweile aber auch Forex-Broker (Devisenmakler).

Icon_MusterdepotIn diesem Markt bewegen sich mittlerweile auch Privatanleger – erfahrene und unbedarfte. Von Banken und Online-Brokern wird die neue Kundengruppe der privaten Anleger dabei sehr gezielt angesprochen. Gute Anbieter weisen dabei sowohl auf die hohen Risiken als auch auf die möglichen Renditen hin. Weniger seriöse Anbieter stellen die Chancen in den Mittelpunkt. Nicht empfehlenswerte Broker bieten reine Spekulation über CFDs, keinen Marktzugang über STP oder ECN – und nennen das Ganze dann „Investment“. Ein Konto bei einem STP-Broker ist besser als ein herkömmliches Konto bei einem Market Maker. Über STP (Straight-through Processing) bekommt man nämlich, auch als kleiner Privatanleger, Marktzugang zum FOREX-Markt. Allerdings nur zu einem mehr oder weniger großen Ausschnitt dieses Marktes. Die Größe des Ausschnitts hängt davon ab, mit wie vielen Banken ein STP-Broker kooperiert.

Mittlerweile gibt es über 40 Anbieter, vor allem ausländische Online-Broker, die Forex-Brokerage für deutsche Privatanleger bieten. Kunden aus Deutschland sind offenbar eine hoch interessante Zielgruppe. Allein diese große Anbieterzahl macht die Suche nach einem ECN- oder STP-Broker durchaus mühsam. Wer als Interessent nicht ganz genau hinschaut, landet unter Umständen doch bei einem Market Maker. Brokervergleich.com hat zahlreiche Broker mit Devisen- und Differenzkontrakt-Angebot geprüft und bewertet. In diesem Vergleich der STP-Broker findet sich deswegen kein Broker mehr, der rein auf Market Making setzt.

7 Tipps: so nutzen Sie ein Konto beim STP-Broker bestmöglich!

Icon_Blatt_mit_StiftWer sich die Webseite eines STP-Brokers im direkten Vergleich mit der Seite eines Market Makers anschaut, sieht und spürt die Unterschiede. Während es bei den allermeisten Market Makern um Chancen und eine schnelle Einzahlung geht, dominieren bei STP-Brokern Informationen zum Marktzugang und zur Orderausführung. Der typische Kunde eines ECN- oder STP-Brokers weiß um die Renditechancen und die damit verbundenen Risiken und möchte harte, belastbare Fakten zum Brokerage-Angebot. Auch ein sehr guter STP-Broker kann an der Ausgangslage allerdings nichts verändern: der FOREX-Markt ist gleichzeitig volatil und liquide und damit hoch riskant. Um ein STP-Konto optimal zu nutzen, empfehlen erfahrene Trader deswegen eine möglichst kontrollierte und systematische Vorgehensweise. Ein möglicher Ansatz ist es sich konsequent am Wissen, den Erfahrungen und den Strategien professioneller Trader zu orientieren. Bei diesen steht nämlich immer der Kapitalerhalt im Fokus. Der Hintergrund: In aller Regel handeln professionelle Trader, zum Beispiel bei Banken, nicht mit ihrem eigenen Geld, sondern mit dem Geld der Bank – oder dem Geld von Kunden. Ganz so herausfordernd ist ihre Ausgangslage als FOREX-Trader mit Profi-Ambitionen nicht: Sie handeln hoffentlich nur mit ihrem eigenen Geld. Trotzdem müssen Sie gleichzeitig Gewinnoptimierer und Risikomanager sein – keine einfache Aufgabe! Das Risikomanagement kommt dabei vor der Gewinnoptimierung. Falls durch zu zahlreiche Verlust-Trades kein Geld mehr vorhanden ist, sind logischerweise auch keine Gewinne mehr möglich. Mit diesen 7 Tipps können Sie ihr Trading beim STP-Broker optimieren: weniger Risiko, mehr Sicherheit, niedrigere Kosten und insgesamt effizienteres Trading.

  1. Mit zu wenig Trading-Erfahrung, fehlendem Wissen oder dem falschen Broker ist der FOREX-Markt zu riskant. In dieser Situation sollten Sie bewusst verzichten. Es empfiehlt sich erst anderweitige Erfahrungen zu sammeln und das Wissen um Märkte und Währungen zu vertiefen. Die Entscheidung zwischen einen ECN- oder STP-Broker ist danach möglich.
  2. Ein Margin Call, die Aufforderung zum Nachschuss von Kapital, ist ein normales Risiko beim Trading im FOREX-Markt. Manche Trader kalkulieren es sogar bewusst ein und halten entsprechende Kapitalreserven bereit. Ausreichende finanzielle Reserven senken das Liquiditätsrisiko. Eine solche Strategie macht natürlich nur Sinn, wenn die ursprüngliche Kursprognose belastbar ist und tatsächlich mit einer Kurskorrektur in die Gegenrichtung zu rechnen ist. Einen Margin Call einzuplanen und sinnvolle Stopp-Kurse für einen automatischen Ausstieg zu setzen, schließt sich übrigens nicht gegenseitig aus. Aufgrund der Risiken des globalen Devisenmarktes sollte allerdings immer nur ein geringer prozentualen Anteil Ihres Geldes in diesem Markt gebunden sein.
  3. Viele setzen FOREX-Markt und Spekulation gleich. Dies muss allerdings nicht zutreffen, denn durch Devisenhandel lassen sich auch ganz gezielt Währungsrisiken absichern. Zum Beispiel aus anderen Teilen Ihres Wertpapier-Portfolios. Aber auch die Absicherung (Hedging) von Risiken aus dem An- und Verkauf von Waren kann über FOREX-Transaktionen erfolgen, alternativ auch über Währungs-Futures.
  4. Sehr exotische Währungspaare sind auch für professionelle Trader und Hedgefonds eine Herausforderung. Als ambitionierter Privatanleger sollten Sie diese kleinen Minors deswegen bewusst vermeiden. Der Markt ist dort nicht allzu liquide. Da weiterhin große Player im Spiel sind, kann der Markt aber nach wie vor brutal volatil sein. Durch diese Konstellation können die Risiken unkalkulierbar werden.
  5. Die Trading-Frequenz hat oft mehr Einfluss auf die letztendlichen Kosten als die Wahl eines besonders günstigen Brokers. Eine gute geplante Strategie, mit möglichst wenig Fehl-Trades, hält also auch bei einem STP-Konto die Kosten niedrig. Während Market Maker in der Regel nur über einen Spread-Markup vergütetet werden, verlangen Broker mit Marktzugang eine Kommission/Provision. Diese kann ähnlich hoch sein wie beim klassischen Handel mit Basiswerten.
  6. Die operationalen Risiken (z.B. Ausfall von Servern und Datenverarbeitungssystemen) senken Sie durch die Entscheidung für einen ECN- oder STP-Broker spürbar. Im Gegenzug müssen Sie mit etwas höheren Marktrisiken leben, denn der abfedernde Effekt eines Market Makers fällt für Sie weg.
  7. Der FOREX-Markt ist groß und komplex, denn alle Währungen der Welt und alle bedeutenden Player der Weltwirtschaft (Staaten, Banken, Konzerne) sind beteiligt. Über kontinuierliche Marktbeobachtung lassen sich größere Tendenzen und Trends aus betriebs-, volks- und weltwirtschaftlichen Entwicklungen ableiten. Auf Basis dieser Fundamentalanalyse können erfahrene Trader mithilfe der technischen Analyse (Chartanalyse) bessere Trading-Entscheidungen treffen.
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