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DEGIRO Aktiendepot kündigen: So gehen Anleger vor

Es kann viele Gründe geben, die für die Löschung eines Depots sprechen. Beispielsweise sind die Kosten im aktuellen Depot zu hoch, so dass sich ein Wechsel zu einem anderen Unternehmen lohnt. Oder der Anleger möchte schlichtweg nicht mehr mit Wertpapieren handeln, weil er sein Geld in renditeschwache aber sichere Festgelder umschichten möchte. Wie sich das eigene Depot im Falle von DEGIRO kündigen lässt, zeigt der folgende Ratgeber.

Vorab: Die wichtigsten Informationen zur DEGIRO Aktiendepot Kündigung

Warum sollte ein Depot überhaupt gekündigt werden?

Zunächst müssen sich Anleger die Gründe für die Kündigung ihres Kontos bewusst machen. Nur weil sich der eigene Depotstand einige Monate nicht in die gewünschte Richtung entwickelt, sollte das DEGIRO Aktiendepot nicht direkt gekündigt werden. Die häufigsten Gründe:

  • Kosten: Viele Anleger wechseln ihren Broker, weil die Kosten beim Unternehmen zu hoch sind. Schnell lassen sich durch einen Brokervergleich bzw. die Eröffnung eines Depots bei einem günstigeren Anbieter mehrere hundert Euro pro Jahr sparen. Dies ist ein äußerst guter Grund, um ein Depot zu kündigen.
  • Besseres Angebot: Darüber hinaus können auch Servicemerkmale für den Wechsel sprechen. Möchten Anleger beispielsweise umfangreiche Anlageberatung in Anspruch nehmen, die beim aktuellen Broker nicht gewährt wird, kann ein Depotumzug sinnvoll sein.
  • Produktangebot: Nicht alle Broker bieten etwa Zugang zu den asiatischen Märkten oder bestimmten Sparplänen. Wer aber genau solche Angebote nutzen möchte, muss sich einen entsprechenden Broker suchen. Aber: Dafür muss das alte Konto nicht gelöscht werden. Ist der alte Broker etwa in den übrigen Kategorien günstiger als das neue Unternehmen, führt der Anleger einfach zwei Konten.
  • Liquidität: Es kann vorkommen, dass sich die finanzielle Situation des Anlegers stark verändert. Beispielsweise muss er Gehaltseinbußen bei einem Jobwechsel hinnehmen, er wird arbeitslos oder eine Immobilie soll erworben werden. Um die hierfür benötigte Liquidität zu generieren, können Anleger durchaus bestehende Depots kündigen und alle Positionen verkaufen. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, auf welchem Niveau sich die aktuellen Kurse befinden.
  • Erbschaft: Depot werden – wie alle anderen Vermögenswerte auch – vererbt. Wer selbst allerdings kein Interesse an Aktieninvestitionen hat, kann das Depot kündigen und die Wertpapiere entsprechend verkaufen.

Fazit: Es gibt durchaus einige sinnvolle Gründe, die für die Löschung eines Depots sprechen. Insbesondere wenn andere Unternehmen deutlich günstiger sind, sollten Anleger über einen Wechsel nachdenken. Auch bei Erbschaften oder Liquiditätsbedarf ist es sinnvoll, alle Positionen zu verkaufen und das Depot anschließend zu löschen. Bei mangelndem Produktangebot sollten Anleger hingegen auf eine zusätzliche Eröffnung eines Depots setzen und in Zukunft zwei Konten führen.

DEGIRO konnte sich im großen Onlinebrokervergleich 2016 den 1. Platz sichern.

DEGIRO Aktiendepot kündigen: Kosten kein Argument

Eines der besten Argumente für die Kündigung eines Depots sind zu hohe Kosten. Wer sein DEGIRO Konto löschen lassen möchte, sollte sich dies allerdings genau überlegen. Denn das Unternehmen ist aktuell der mit Abstand günstigste Broker am Markt. Einige Beispiele:

  • Über Xetra kann mit deutschen Wertpapieren bereits zu einem Preis von 2 Euro plus 0,008% vom Ordervolumen gehandelt werden.
  • US-Aktien sind für 0,50 Euro zuzüglich 0,004 USD je Aktie erhältlich.
  • Wer mit Optionen handeln möchte, zahlt hierfür zwischen 0,50 und 2,50 Euro pro Kontrakt.
  • Mehr als 700 ETFs können derzeit absolut kostenfrei verwendet werden.

Eine Depotgebühr verlangt der renommierte, niederländische Broker ebenfalls nicht. Anleger müssen daher nur mit äußerst geringen Kosten kalkulieren. Wird beispielsweise ein Betrag von 10.000 Euro in die SAP-Aktie investiert, stehen Gebühren von lediglich 2,80 Euro zu Buche. Bei der Filialbank sind es schnell Werte zwischen 20 und 50 Euro für eine derartige Positionseröffnung.

Gegen DEGIRO spricht vor allem, dass das Unternehmen keine Festgelder, Sparprodukte und Sparpläne anbietet. Aber: Solange Anleger nicht ausschließlich auf diese sicheren und wenig renditestarken Produkte setzen möchte, sollte sie das DEGIRO Aktiendepot nicht kündigen. Denn dann können ganz einfach zwei Depots geführt werden: Über DEGIRO werden Aktien, Anleihen, ETFs und Co. zu unschlagbaren Preisen erworben, hingegen erfolgen Abschlüsse von Sparplänen über einen Konkurrenten. So kombinieren Anleger die Vorteile der beiden Varianten miteinander, ohne dass hierfür Nachteile in Kauf genommen werden müssen.

Fazit: Aus Kostensicht spricht alles gegen eine Löschung des DEGIRO Depots. Denn das Unternehmen ist europaweit einer der günstigsten Broker überhaupt und bietet beispielsweise den Handel über Xetra zu Preisen ab 2 Euro plus 0,008% vom Ordervolumen an. Auch US-Aktien sind äußerst günstig verfügbar, hier zahlt der Anleger eine Grundgebühr von 0,50 Euro zuzüglich 0,004 USD pro Aktie. Zertifikate und andere Finanzinstrumente sind unschlagbar günstig handelbar. Wer zusätzlich in Sparprodukte und Sparpläne investieren möchte, der eröffnet ganz einfach noch ein weiteres Konto bei einem Konkurrenten.

DEGIRO Konto löschen wegen fehlender Anlageberatung?

DEGIRO ist ein Discount-Broker, der sich bewusst auf das Angebot möglichst kostengünstiger Brokerage-Leistungen fokussiert hat. Damit verzichtet das Unternehmen vollständig auf das Angebot einer teuren Anlageberatung. Ohnehin ist diese meist wenig zielführend, weiß der Anleger selbst doch am besten, was er mit seinem Geld in Zukunft vorhat. Zudem schaffen es nur die wenigsten Anlageberater, wirklich diversifizierte Strategien auszuarbeiten.

Darüber hinaus ist die klassische Beratung in der Regel wenig unabhängig. So bieten Sparkassen etwa nur Produkte der Deka an, bei Volksbanken ist Union Investment der Partner für Finanzinstrumente aller Art. Vor allem die kostengünstigen ETFs, die das Kapital der Anleger stark diversifizieren, finden im Beratungsgespräch kaum Erwähnung. Wer diesen Service dennoch in Anspruch nehmen möchte, ist bei DEGIRO an der falschen Adresse. In diesem Fall lohnt sich eine Löschung des Depots und eine entsprechende Neueröffnung bei einem klassischen Kreditinstitut.

Fazit: Bei DEGIRO haben Anleger keine Möglichkeit, eine aktive Anlageberatung zu nutzen. Denn das Unternehmen fokussiert sich auf solche Trader, die eigenverantwortliche Finanzentscheidungen treffen möchten.

Bei DEGIRO können über 700 ETFs kostenlos gehandelt werden.

So wird das DEGIRO Aktiendepot gekündigt

Wer sein Depot bei DEGIRO wirklich komplett löschen möchte, findet im Helpcenter des Unternehmens folgende Ausführungen hierzu:

„Wenn Sie Ihren Account schließen möchten, senden Sie eine entsprechende Anfrage per E-Mail an [email protected]

Um unsere Dienstleistung und unseren Service in Zukunft weiter verbessern zu können, möchten wir Sie bitten, uns im Zuge Ihrer Kündigung den Grund oder die Gründe mitzuteilen, die Sie zu diesem Schritt veranlasst haben. Nachdem wir Ihre E-Mail erhalten haben, werden wir Ihren Account umgehend schließen und ein etwaiges Restguthaben auf Ihr Referenzkonto zurücküberweisen.“

Die Formulierung „eine entsprechende Anfrage“ ist vergleichsweise schwammig. Denn Trader sollten der der Kündigung einige wichtige Hinweise beachten. So ist es erforderlich, den Kündigungszeitpunkt im Schreiben genau aufzuführen. Sofern hierzu kein Vermerk vorliegt, ist die Kündigung direkt zu vollziehen.

Wichtig ist, dass kein Kündigungsgrund aufgeführt werden muss. DEGIRO bittet daher ausdrücklich nur um die Übermittlung eines solchen Grundes, um den Service zu verbessern. Hier genügt aber auch ein formloses Schreiben ohne derartige Aspekte. Wiederum enthalten sein müssen der komplette Name, das Geburtsdatum und die vollständige Depotbezeichnung.

Erfüllt das Kündigungsschreiben diese formalen Anforderungen, kann die E-Mail an DEGIRO abgesendet werden. Es ist ratsam, einen Vermerk der Art „Ich bitte um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung“ mit in die Mail aufzunehmen. Nur wenn eine solche Bestätigung erfolgt, haben Trader letztlich einen Beweis für die Kündigung.

Fazit: Die DEGIRO Aktiendepot Kündigung ist binnen weniger Minuten vollzogen. Trader müssen dabei vor allem darauf achten, dass sie formale Kriterien bei der Formulierung des Kündigungsschreibens einhalten. Hingegen existiert ausdrücklich keine Kündigungsfrist, Anleger können aber ein Datum der Kündigung festlegen.

DEGIRO gilt als sicher und zuverlässig

Mustervorlage für das Kündigungsschreiben

Wer sich unsicher ist, wie ein solches Kündigungsschreiben in der Praxis aussieht, der kann folgendes Muster verwenden:

 

Max Mustermann
Musterstraße 23
12345 Musterstadt

 

DEGIRO B.V.
Rembrandt Tower – 9ter Stock
1096 HA Amsterdam
Niederlande

 

XX.XX.20XX

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit möchte ich, Max Mustermann (geb. am XX.XX.19XX), mein Depot mit der Nummer XYZ mit sofortiger Wirkung kündigen. Bitte übertragen Sie alle bestehenden Wertpapiere auf folgendes Depot: Name des Inhabers, IBAN und BIC Daten. (Alternativ: Bitte verkaufen Sie in diesem Zuge alle Wertpapiere).

Sollten im Zuge der vertragsmäßigen Kündigung Gebühren entstehen, so können diese vom bei Ihnen hinterlegten abbuchen.

Ich bitte um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung an [email protected]

Mit freundlichen Grüßen

 

(Unterschrift)

 

Max Mustermann

So kann ein Depotumzug durchgeführt werden

Wer sich zwar gegen DEGIRO, aber nicht grundsätzlich gegen die Führung eines Depots entscheidet, sollte einen Depotwechsel vollziehen. Dann ist es nicht notwendig, aktuelle Positionen zu verkaufen, denn diese werden an den neuen Broker übertragen. Das Prozedere läuft dabei wie folgt ab:

  1. Anleger suchen nach einem neuen Anbieter für das Depot. Dazu sollten unbedingt große Brokervergleiche durchgeführt werden, um ein möglichst passendes und günstiges Unternehmen zu finden.
  2. Jetzt eröffnen Anleger ein Depot bei eben diesem neuen Anbieter. Dazu muss in der Regel ein umfangreiches Anmeldeformular ausgefüllt werden, welches sich online an den Broker übermitteln lässt. Zudem ist eine Legitimierung per PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren notwendig. Binnen weniger Tage sollten die entsprechenden Kontounterlagen beim Anleger eintreffen.
  3. Fast alle Broker bieten ihren Kunden die Möglichkeit, den Depotübertrag mit einem standardisierten Formular durchzuführen. Dabei müssen Anleger genau angeben, welche Positionen übertragen werden sollen und um welches Depot es sich überhaupt handelt.
  4. Der komplette Wechselprozess läuft nach der Versendung des Antrags vollständig zwischen den Banken ab.

Ein Depotwechsel ist für Anleger in der Regel äußerst unkompliziert durchführbar. Allerdings ist es erforderlich, einige Aspekte hierbei zu berücksichtigen:

BruchstückeBeim Depotwechsel ist es nicht möglich, Bruchstücke von Wertpapieren zu übertragen. Beispielsweise kann ein Anleger genau 99,25 Anteile an einem Fonds halten. Übertragen werden dann „lediglich“ 99 Anteile, das verbliebene Viertel muss verkauft werden.
KündigungEin Depotübertrag ersetzt keine ordnungsgemäße Kündigung des alten Depots. Entweder wird diese per separatem Kündigungsschreiben eingeleitet oder Anleger beauftragen ihren neuen Broker mit eben dieser Kündigung.
TeilübertragEs muss nicht immer das komplette Depot übertragen werden. Anleger haben die Möglichkeit, etwa nur Aktien zum neuen Anbieter zu transferieren. So können Kostenvorteile verschiedener Broker miteinander kombiniert werden, indem mehrere Depots geführt werden.
DauerDer Gesetzgeber hat ausdrücklich nicht festgelegt, wie lange ein solcher Depotübertrag dauern darf. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass Anleger mit rund 4 bis 6 Wochen Wartezeit kalkulieren sollten. Während dieser Zeitspanne hat der Anleger keinen Zugriff auf das Depot. Sollten die Kurse rasant auf Talfahrt gehen, wäre kein Verkauf möglich.
PrämieFür einen Depotwechsel erhalten Anleger oft attraktive Prämien vom neuen Broker. Beispielsweise gibt es dann 50 oder 100 Euro als Sonderzahlung, wenn ein bestimmtes Depotvolumen übertragen wird. Auch Sachprämien oder Free-Trades sind gängige Angebote, die Trader zu einem Wechseln bewegen sollen.

Fazit: Wer nicht mit dem Handel aufhören möchte, sondern nur an der Kündigung seines bestehenden Depots interessiert ist, sollte einen Depotwechsel durchführen. Das Vorgehen ist dabei ganz einfach. Anleger eröffnen ein anderes Depot, reichen bei der neuen Bank einen Wechselauftrag ein und kündigen in diesem Zuge ihr altes Konto.

Die DEGIRO App ist für iOS und Android verfügbar.

Rechtliches zur Löschung eines Depots

Anleger sollten nicht nur die rein praktische Seite bei der Kontoschließung beachten. Auch aus rechtlicher Sicht gilt es, sich umfassend über das Thema zu informieren. Das Wichtigste: Die Kündigung eines bestehenden Depots ist jederzeit möglich, hierfür müssen Anleger keine bestimmte Frist einhalten. Berücksichtigt werden muss nur, dass dem Anbieter ein gewisses Maß an Zeit für die Umsetzung der Kündigung eingeräumt wird. Länger als einige Werktage darf der Vorgang allerdings nicht andauern.

Bezogen auf die Kosten gilt, dass die reine Kündigung keinerlei Gebühren verursachen darf. Laut dem BGH ist es die Pflicht des Depotverwalters, eine Kündigung zu ermöglichen. Etwas anders gestaltet sich die Situation mit einem Blick auf den Depotumzug:

  • Die Durchführung eines Depotwechsels ist für Banken mit Aufwand verbunden.
  • Deutsche Broker und Banken dürfen diesen Aufwand nicht mehr in Rechnung stellen (Urteil vom BGH aus dem Jahre 2004).
  • Für Wechsel von ausländischen zu inländischen bzw. inländische zu ausländischen Banken gilt diese Regelung nicht.

Da es sich bei DEGIRO um einen Broker mit Sitz in den Niederlanden handelt, können für den Depotumzug also durchaus Kosten entstehen. Entsprechende Informationen erhalten Trader immer bei ihrer neuen Bank.

Fazit: Die reine Kündigung eines Depots ist generell nicht mit Kosten verbunden. Anleger müssen allerdings bei einem Depotwechsel beachten, dass es sich bei DEGIRO um ein niederländisches Unternehmen handelt. Insofern kann es zu Kosten beim Umzug kommen, über die die neue Bank allerdings entsprechend informiert.

Alternativen zu DEGIRO

Zwar ist DEGIRO einer der günstigsten Broker überhaupt, jedoch nicht das einzige Unternehmen, welches derlei Dienstleistungen anbietet. Ein Blick auf gängige Alternativen:

flatex

Der Broker flatex ist das deutsche Pendant zu DEGIRO. Auch das Kulmbacher Unternehmen bietet seinen Kunden vor allem günstige Konditionen für Aktien, Fonds und Finanzderivate. Dabei profitieren Trader allerdings vom deutschen und recht guten Support des Finanzdienstleisters. Zwar findet auch bei flatex keine wirkliche Anlageberatung statt, jedoch sind die Kontaktmöglichkeiten besser als bei DEGIRO.

Hinzu kommt, dass flatex auch Sparprodukte anbietet:

  • Festgeld: Durch eine Kooperation mit ZINSPILOT bietet flatex Zugriff auf Festgeld, obwohl das Unternehmen selbst keine Bank ist. Anleger haben die Möglichkeit, sowohl bei internationalen als auch bei deutschen Kreditinstituten entsprechend sichere Geldanalgen durchzuführen.
  • Sparpläne: Weil sich flatex auf deutsche Anleger spezialisiert hat, die erfahrungsgemäß gerne sparen, bietet das Unternehmen eine breite Auswahl in dieser Kategorie. Vor allem ETFs können zu günstigen Konditionen bespart werden, teilweise sind die Indexfonds sogar kostenlos verfügbar.

Generell arbeitet flatex dabei vor allem mit fixen Kosten für Orders. Wer etwa über Xetra handelt, zahlt unabhängig vom Ordervolumen eine Provision von 5 Euro an den Broker. Selbiges gilt für viele andere Märkte, so dass absolute Kostentransparenz herrscht.

Comdirect

Bei der comdirect handelt es sich hingegen um eine richtige Bank, die auch entsprechende Beratungsleistungen anbietet. In diesem Fall zahlen Anleger allerdings auch eine Depotgebühr, die beim Standard-Modell hingegen entfällt. Beide Depotarten sind aber generell zu empfehlen, weil auch die Ordergebühren recht günstig sind. Vor allem im Hinblick auf vergleichbare Banken ergeben sich einige Kostenvorteile.

Zudem bietet die comdirect auch die Möglichkeit, Sparprodukte zu nutzen. Hierzu zählt in erster Linie Festgeld, das direkt beim Unternehmen angelegt wird. Aber auch die angesprochenen Sparpläne lassen sich bei der Commerzbank-Tochter nutzen. Monatlich zahlen Anleger dann einen bestimmten Betrag in ETFs ein, der direkt in hunderte Basiswerte investiert wird.

Fazit: Ex existieren durchaus einige Alternativen zu DEGIRO. Vor allem flatex und die comdirect bieten sich an, weil sie ebenfalls äußerst kostengünstig sind. Sie bieten jedoch anders als DEGIRO die Möglichkeit, in Festgelder und Sparpläne zu investieren. Wer ein Depot bei den Anbietern eröffnen möchte, sollte sich umfangreicher über die Servicequalität informieren.

Fazit: DEGIRO Aktiendepot kündigen unkompliziert möglich

DEGIRO ist einer der günstigsten Broker überhaupt. Trader können mit einer Vielzahl von Aktien, Fonds und ETFs zu unschlagbar günstigen Konditionen handeln. Wer aber beispielsweise nicht mehr mit diesen Finanzinstrumenten handeln möchte und sein Geld lieber in Sparprodukte investiert, kann über eine Kontolöschung nachdenken. Diese läuft äußerst unkompliziert ab. Mit dem Musterschreiben können Trader den kompletten Prozess abwickeln, ohne dass viel Aufwand entsteht. Wer sich dabei für einen Depotwechsel entscheidet, sollte sich vor allem an die comdirect oder flatex wenden. Beide Broker sind äußerst kostengünstig, stammen aus Deutschland und bieten auch zahlreiche Sparprodukte an.

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