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Direktanlage.at Test – FMA-regulierte Bank mit tollen Zusatzangeboten

direktanlage.at Depotvergleich+Test
AnbietertypBank
KostenOrderkosten
Mindesteinlage0 €
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Direktanlage.at Test: Unsere Erfahrungen mit den vergleichsweise hohen Kosten

Das Angebot auf direktanlage.at gibt es schon seit 1995. Für die Webseite war bis zum Sommer 2015 das Unternehmen direktanlage.at AG verantwortlich. Mittlerweile nennt sich das Angebot „Hello bank!“ und ist unter hellobank.at zu finden. Wer direktanlage.at im Browser eingibt, wird zu hellobank.at weitergeleitet. An der Ausrichtung hat sich allerdings wenig geändert, deswegen gelten immer noch viele Ergebnisse aus diesem Test von direktanlage.at. Für hellobank.at ist mittlerweile Hellobank BNP Paribas Austria AG verantwortlich, eine 100-prozentiges Tochterunternehmen der deutschen DAB Bank . Die DAB wiederum gehört auch zur französischen Großbank BNP Paribas. Die Optik der Webseite ist sehr stark an die Consorsbank Bank  angelehnt, die ebenfalls zur BNP Paribas-Gruppe gehört. Die Hellobank BNP Paribas Austria AG hat ihren Hauptsitz und einige Filialen in Salzburg, dazu gibt es weitere Filialen in Graz, Innsbruck, Linz und Wien. Die Produktpalette ist breit und reicht von Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs über Zertifikate und Derivate bis hin zu Differenzkontrakten (CFDs).

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Pro

  • Sehr gute Risikohinweise, solide Einlagensicherung
  • Sichere Webseite
  • Solider Wissensbereich
  • Brauchbar für das Mobile Trading gerüstet
  • Solide Trading-Umgebung
  • Sehr ansprechende Zusatzangebote
  • FMA-regulierte Bank
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Contra

  • Widersprüche bei Kosten und Konditionen
  • Ausbaufähige Kundenbetreuung
  • Sehr wenig benutzerfreundliche Webseite

Kontomodelle & Kosten: Widersprüche bei Kosten und Konditionen

  • widersprüchliche Angaben auf Webseite und im Preis-/Leistungsverzeichnis
  • Depotführung war kostenpflichtig
  • nur ein Depotmodell, dafür aber keine Mindesteinlage

Folgende Maßstäbe wurden auch an direktanlage.at im Test gestellt

Egal ob Bank, Broker, Vermittler, Social Broker, Brokerhaus, Großbank oder Discountbroker: alle Anbieter mussten sich im großen Depot-Test von Brokervergleich.com den identischen Testmaßstäben stellen. Dies macht auch Sinn, denn alle Anbieter konkurrieren um die gleichen Kunden und deren Geld. Es wurden unter anderem folgende Testfragen gestellt: Welche Kunden/Anleger werden angesprochen? Ist das Angebot auf direktanlage.at auch relevant für sie? Gibt es Anforderungen an das Mindestkapital? Hat der Broker transparente Kosten und durchschaubare Konditionen?

hellobank-ehemals-direktanlage-at-übersicht-kontomodelleDas „Online-Depot“ von direktanlage.at im Test

Das „Online-Depot“ war das einzige Depotmodell auf direktanlage.at, zusätzlich gab es aber auch Konto-Angebote (z.B. Girokonto). Direktanlage.at war also nicht nur Broker, sondern hatte auch ein Banking-Angebot. Eine Mindesteinlage war bei der Depoteröffnung nicht erforderlich, auch auf eine Inaktivitätsstrafe verzichtete direktanlage.at. Für die Depotführung fiel dafür allerdings eine Grundgebühr an.

Wie transparent waren Kosten und Konditionen auf direktanlage.at?

Das Preis-/Leistungsverzeichnis mit den Konditionen von direktanlage.at war im Test gut zu finden. Leider erwies sich das Dokument als ziemlich übersichtlich. Sehr kritisch war dabei vor allem Folgendes: Die Angaben von Webseite und Verzeichnis stimmten zum Teil nicht überein. Da beim Vertragsabschluss nur das Preis-/Leistungsverzeichnis Gültigkeit hat, gab es vermutlich den einen oder anderen verärgerten Kunden bei direaktanlage.at.

Konten und Kosten bei direktanlage.at: wie wurden die Erfahrungen bewertet?

Die Erfahrungen waren nicht sonderlich gut, entsprechend fiel die Bewertung im Test aus: 5 von 10 Punkte. Hier könnten einige der Gründe liegen, warum es direktanlage.at heute nicht mehr gibt.

Kundenbetreuung & Beratung: Ausbaufähige Kundenbetreuung

  • die Kundenbetreuung war unter der Woche erreichbar
  • die zeitliche Erreichbarkeit passte nicht gut zu den handelbaren Märkten
  • die Kontaktdaten waren nicht optimal auffindbar

Welchen Testkriterien musste sich der Anbieter direktanlage.at stellen?

Entscheidend für die Erfahrungen mit direktanlage.at waren, unter anderem, folgende Kriterien: Zahl der Kontaktmöglichkeiten, Auffindbarkeit der Kontaktdaten und die Zeitfenster der Erreichbarkeit. Getestet und bewertet wurde im großen Depot-Test von Brokervergleich.com auch, ob dieser Anbieter besondere Zusatzangebote hat und was andere Fachmagazine über die Kundenbetreuung und Beratung von direktanlage.at sagen.

hellobank-ehemals-direktanlage-at-übersicht-kontaktdaten

Welchen Eindruck machte die Kundenbetreuung von außen?

Die deutschsprachige Kundenbetreuung von direktanlage.at war, jeweils von Montag bis Freitag, durchgängig zwischen 8 und 20 Uhr erreichbar. Dies war etwas länger als normale Bürozeiten, entsprach allerdings nicht ganz den handelbaren Märkten. Andere Banken und Broker sind dazu auch in der Nacht sowie am Wochenende erreichbar. Diese setzen den Maßstab im großen Depot-Test von Brokervergleich.com. Kunden und Interessenten konnten auf unterschiedlichen Wegen Kontakt aufnehmen, zum Beispiel über die telefonische Hotline, per E-Mail und im Feedback-Formular. Für Kunden in Österreich oder in Süddeutschland gab es dazu auch die Möglichkeit das persönliche Gespräch in der Filiale zu suchen. Praktische Zusatzangebote wie einen Live-Chat oder einen Rückruf-Service gab es auf direktanlage.at leider zum Testzeitpunkt nicht. Die Kontaktdaten waren im Test dazu auch nicht sonderlich gut auffindbar.

Betreuung und Beratung: welche Erfahrungen gaben den Ausschlag?

Die negativen Erfahrungen gaben letztendlich den Ausschlag, deswegen bekam das Angebot auf direktanlage.at nur 5 von 10 Punkten.

Risikohinweise & Einlagensicherung: Sehr gute Risikohinweise, solide Einlagensicherung

  • sehr gute Risikohinweise, allerdings in PDF-Datei
  • ordnungsgemäße Kontentrennung
  • die Einlagensicherung war für solvente Daytrader vermutlich nicht hoch genug

Risikohinweise & Einlagensicherung: was wurde wie getestet?

Das Online-Angebot auf direktanlage.at wurde genau so intensiv getestet wie die Angebote von großen Banken und bekannten Brokern. Zuerst kam die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben auf den Prüfstand. Bewertet wurden sowohl die gesetzlichen Risikohinweise als auch die Informationen zur Verwahrung der Kundengelder. Nach diesen grundsätzlichen Erfahrungen konnten dann auch weitere wichtige Details bewertet werden: Liefert direktanlage.at Interessenten und Kunden zusätzliche – und hilfreiche – Hinweise zum besonderen Verhältnis von Risiko und Rendite? Wie umfangreich ist die Einlagensicherung gestaltet und aus welchen gesetzlichen und privatwirtschaftlichen Teilen besteht sie?

Risikohinweise, Kontentrennung, Einlagensicherung: was war auf direktanlage.at interessant?

Auf direktanlage.at waren im Test – trotz durchaus riskanter handelbarer Märkte und Assets – keine expliziten Risikohinweise zu finden. Dies könnte aber auch mit einer möglicherweise abweichenden Rechtslage in Österreich zusammenhängen. Dafür haben unsere Tester eine sehr ausführliche und informative PDF-Datei entdeckt, die sowohl Risikohinweise beinhaltet als auch den besonderen Zusammenhang zwischen Risiko und Rendite beleuchtet. Die Risikohinweise gehen bei diesem Anbieter insgesamt also spürbar über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus. Da die direktanlage.at AG eine Bank war, musste man sich um eine ordnungsgemäße Trennung der Kundeneinlagen keine Sorgen machen. Die sichere und segregierte (getrennte) Aufbewahrung von Einlagen ist schließlich das Geschäftsmodell jeder Bank. Insofern hatte direktanlage.at im Test Startvorsprung vor anderen ausländischen Anbietern ohne Bank-Status. Die Erfahrungen mit der Einlagensicherung waren nicht ganz so erfreulich, aber immer noch gut. Pro Kunde – egal ob Privatanleger oder Firma – waren nämlich lediglich 100.000 € abgesichert. Diese Summe entstand aus der Kombination von gesetzlicher Absicherung (Mitglied der gesetzlichen Sicherungseinrichtung der Banken und Bankiers) und privatwirtschaftlicher Absicherung (Einlagensicherung der Banken & Bankiers Gesellschaft m.b.H.). Deutsche Banken bieten hier in der Regel eine wesentlich umfangreichere Einlagensicherung, auch einige ausländische Online-Broker konnten überraschenderweise mit Millionenbeträgen punkten.

Risikohinweise, Kontentrennung & Einlagensicherung: wie hat direktanlage.at im Test abgeschnitten?

Die Risikohinweise und die Kontotrennung waren vorbildlich, das Ergebnis bei der Einlagensicherung war nicht ganz so gut. Insgesamt reichte es in dieser wichtigen Testkategorie für 8 von 10 Punkten.

Sicherheit & Verschlüsslung: Sichere Webseite

  • Webseite und Login-Bereich sind sicher
  • auch früher war direktanlage.at bereits ein sicheres Online-Angebot
  • auf Sicherheitshinweise und Gefahrenwarnungen wurde leider verzichtet

So wurde in der Kategorie „Sicherheit & Verschlüsslung“ getestet

Bei Brokerage und Banking geht es immer um Geld, kein Kunde möchte hier schlechte Erfahrungen machen. Ein Online-Broker, der ganz offensichtlich bei der Online-Sicherheit spart, ist als Partner deswegen nicht empfehlenswert. Jeder Bank und jedem Broker wurden also kritische Testfragen gestellt: Gab es in der Vergangenheit negative Erfahrungen? Sind Webseite und Login-Bereich sicher mit aktuellen und validen SSL-Zertifikaten verschlüsselt? Wie intensiv bemüht sich dieser Anbieter um Datenschutz und Gefahrenabwehr? Bekommen die Kunden hilfreiche und umsetzbare Sicherheitstipps?

Wie groß wird das Thema „Sicherheit“ auf direktanlage.at geschrieben?

Den grundlegenden Sicherheits-Check von Login-Bereich und Webseite absolvierte direktanlage.at mit Bravour. In beiden Bereichen kommen aktuelle und vertrauenswürdige SSL-Zertifikate zum Einsatz, die für eine sichere Verschlüsslung sorgen. Auf dieser verlässlichen Basis war der Blick in die Vergangenheit interessant. Auch früher war direktanlage.at schon sicher, denn die Recherche nach negativen Presseberichten zu Sicherheits-Problemen, Hacker-Angriffen sowie Daten-Pannen und/oder Daten-Skandalen blieb erfreulicherweise ergebnislos. Enttäuschend waren die Test-Erfahrungen dagegen bei den Testkriterien „Warnung vor Gefahren“ und „Animation zu eigenen Sicherheitsanstrengungen“. Direktanlage.at verzichtete auf allgemeine Sicherheitshinweise, aktuelle Gefahrenwarnungen und hilfreiche Sicherheitshinweise. Andere Banken und Broker kümmerten sich hier deutlich besser um ihre Kunden.

Sicherheit und Verschlüsslung: welche Erfahrungen waren bei direktanlage.at entscheidend?

Entscheidend waren, wie so oft, die Sicherheitshinweise und Gefahrenwarnungen. Auch direktanlage.at hat durch den leichtfertigen Verzicht darauf eine Bestnote verschenkt. So gab es nur 7 von 10 Punkte.

Wissensvermittlung & Webinare: Solider Wissensbereich

  • regelmäßige Trading-Webinare (noch nicht getestet)
  • trotz Filialen keine persönlichen Seminare
  • PDF-Magazin, Newsletter, FAQs und Video-Tour waren hilfreich

Erfahrungen wurden auf direktanlage.at anhand folgender Testfragen gesammelt

Welchen Gesamteindruck macht das Wissensangebot dieses Brokers? Stellt dieser Anbieter Seminare und/oder Webinare zur Verfügung, mit denen Trader tiefer in die Materie einsteigen können? Bekommen Kunden das notwendige Handwerkszeug vermittelt, um auch langfristig mit der aktiven Geldanlage erfolgreich zu sein? Zum Beispiel über erweiterte Lernmaterialien wie E-Books, FAQs, PDFs und Schulungsvideos? Da die Webseiten von Banken und Brokern eine wichtige und bequeme Anlaufstelle für Trading-Wissen sind, haben wir im Test auf direktanlage.at genau hingeschaut.

direktanlage-at-hellobank-at-webinare

Wie intensiv bemühte sich direktanlage.at um die Wissensvermittlung?

Der Wissensbereich auf direktanlage.at erwies sich als nicht sonderlich individuell, aber durchaus ausreichend. Umfangreichere Themenseiten rund um das Trading haben unsere Tester allerdings nicht entdeckt. Dafür wurden regelmäßige Trading-Webinare durchgeführt. Diese wurden im großen Depot-Test von Brokervergleich.com noch nicht praktisch getestet. Trading-Seminare gehörten dagegen leider nicht im Angebot von direktanlage.at. Neben FAQs und einer Video-Tour zum Thema „Mobile Banking“ wurde im Test auch noch ein kostenloses eMagazin in PDF-Form entdeckt. Dazu gab es einen Newsletter und es wurde auf Trading-relevante Fachbücher verlinkt.

Wie war die Erfahrung im Test von Wissensvermittlung und Webinaren bei direktanlage.at?

Die Test-Erfahrungen bei diesem wichtigen Thema waren solide. Von unseren Testern bekam das Angebot auf direktanlage.at deswegen 6 von 10 Punkte.

Nutzererlebnis & Usability: Wenig benutzerfreundliche Webseite

  • Suchfunktion lieferte meist schwache Ergebnisse
  • Vertrauensfördernde Auszeichnungen, Testsiegel und Kundenstimmen gab es nicht
  • die Webseite war unübersichtlich, überladen und auch nicht sonderlich modern

Nutzererlebnis und Usability: was war uns im Test auf direktanlage.at wichtig?

Im Test von direktanlage.at haben wir die Webseite dieses Anbieters aus dem Blickwinkel von Interessenten und Kunden betrachtet: Gelingt es diesem Anbieter über die Webseite Vertrauen aufzubauen? Ist die Webseite fehlerfrei, übersichtlich und hat sie eine gut funktionierende Suchfunktion? Bewertet wurde natürlich auch das Design der Webseite, dieses war idealerweise modern und ansprechend. Über diese Testkriterien konnte das Nutzererlebnis, das immer auch etwas subjektiv ist, gut gemessen und bewertet werden.

Wie fanden sich Einsteiger und Experten auf direktanlage.at zurecht?

Der Test der Benutzerfreundlichkeit von direktanlage.at zeigte am deutlichsten warum es diesen Anbieter heute in dieser Form nicht mehr gibt. Die Webseite war unübersichtlich und überforderte ab und an selbst versierte Nutzer mit Trading-Erfahrungen. Einsteiger waren im Test chronisch überfordert, denn zahlreiche Angebote und Aktionen „erschlugen“ einen als Besucher quasi. Wer sich hier nur einmal allgemein und unverbindlich informieren wollte, wendete sich wohl schnell ab. Schwierig war auch, dass direktanlage.at auf Elemente verzichtete, die normalerweise Vertrauen aufbauen. Dazu zählen beispielsweise Testsiegel, Auszeichnungen und echte Kundenstimmen. Das Design der Webseite war ebenfalls nicht sonderlich ansprechend oder modern. Es trug nicht weiter zur Unübersichtlichkeit bei – schaffte es aber auch nicht die eigentlich nötige Struktur zu etablieren. Im Test erwies sich die Webseite immerhin als fehlerfrei. Eine Suchfunktion war erfreulicherweise vorhanden, leider waren die Erfahrungen mit ihr nicht gut. Nur selten lieferte die Suchfunktion ein passendes Ergebnis. Auf direktanlage.at war für Nutzer die Einrichtung einer „PersonalPage“ möglich, eine Art persönlich konfigurierter Informationsbereich. Dies war eine clevere Idee, dafür gab es einen Pluspunkt.

Das Nutzererlebnis auf direktanlage.at im Test: zu welcher Bewertung führten die Erfahrungen?

Die unerfreulichen Test-Erfahrungen auf direktanlage.at führten letztlich zu einer sehr schwachen Bewertung: 2 von 10 Punkte.

Mobile Trading & Apps: Brauchbar für das Mobile Trading gerüstet

  • Apps für die Betriebssystem Android und iOS
  • keine Apps für Blackberrys und Windows Phones
  • die Responsive-Webseite machte nur auf den ersten Blick einen guten Eindruck

Direktanlage.at im Test von „Mobile Trading & Apps“: diese Fragen waren relevant

Im Test hat uns interessiert, ob und wie gut direktanlage.at mit Smartphones und/oder Tablets nutzbar ist. Zusätzlich haben wir einen ausführlichen Blick auf das bereitgestellte App-Angebot geworfen. Immer mehr Trader wollen nämlich auch mit Tablet oder Smartphone an Märkten und Börsen aktiv sein können. Gute und sehr gute Broker berücksichtigen diesen Trend zum „Mobile Trading“ natürlich schon heute.

hellobank-ehemals-direktanlage-at-übersicht-apps-mobile

Direktanlage.at: Smartphone-freundlich? Gibt es Apps?

Direktanlage.at war für den Trend zum „Mobile Trading“ schon ganz gut gerüstet, denn es kam Responsive Webdesign zum Einsatz. Damit passte sich die Webseite ganz automatisch an die jeweils von den Nutzern verwendeten Endgeräte (z.B. Smartphones, Tablets) an. Es gab im großen Depot-Test von Brokervergleich.com allerdings Punktabzug, denn mobil aufgerufen enthielt direktanlage.at nur wenige Infos. Die Responsive-Lösung war leider nur eine sehr vereinfachte und gekürzte Variante der Desktop-Version. Als Alternative standen bei diesem Anbieter allerdings Apps bereit. Kostenlose Apps gab es für die beiden gängigsten Betriebssysteme, iOS (iPhone, iPad) und Android. Apps für Blackberrys und Windows Phones haben unsere Tester auf direktanlage.at leider vergeblich gesucht.

Apps und Mobile Trading: was ergab der Test von direktanlage.at?

Die Erfahrungen im Test waren etwas durchwachsen, aber letztendlich reichte es doch noch zu 6 von 10 Punkten.

Demokonto & Trading: Solide Trading-Umgebung

  • kein Demokonto, kein Musterdepot
  • aussagekräftige Informationen zu Orderarten und Orderzusätzen
  • Handelssoftware und Trading-Voraussetzungen wirkten von außen professionell

direktanlage.at im Test: welche Erfahrungen waren rund um das Trading interessant?

Im großen Test von Brokervergleich.com lag auf der Testkategorie „Demokonto und Trading“ logischerweise ein kräftiger Schwerpunkt. Unsere Leser interessieren sich eben vor allem für Online-Brokerage. Auch die Handelssoftware wurde auf direktanlage.at deswegen unter die Lupe genommen. Interessiert haben uns dabei immer auch die Auswahlmöglichkeiten bei Orderarten und Orderzusätzen. Über Demokonten können interessierte Trader und wechselwillige Depotinhaber auch riskante Märkte wie den Devisenhandel oder das CFD-Trading risikofrei kennenlernen. Gute Demokonten erlauben sogar Strategie-Tests. Falls ein Musterdepot gut durchdacht ist, konnte ein Anbieter auch mit dieser „altmodischen“ Demokonto-Variante noch Pluspunkte sammeln.

direktanlage-at-hellobank-at-demokonto

Welche Trading-Voraussetzungen bietet direktanlage.at?

Auf direktanlage.at wurde im großen Depot-Test von Brokervergleich.com kein Demokonto beziehungsweise Musterdepot gefunden. Unverbindliches Kennenlernen und risikofreie Trading-Experimente waren also nicht möglich. Grundsätzlich machten die Trading-Rahmenbedingungen aber einen guten Eindruck, dafür sorgten die aussagekräftigen Informationen zu den verfügbaren Orderarten (z.B. Limit-Orders, Stop-Orders, Trailing-Stops) und Orderzusätzen (One cancels the other). Bei der Handelssoftware hatten Kunden von direktanlage.at verschiedene Wahlmöglichkeiten:  Internet Trader, HTML Internet Trader und PowerTrader Pro. Weder die Handelssoftware noch die Trading-Umgebung wurden in unserem Depot-Test bislang praktisch getestet.

Demokonto & Trading: wie wurden die Erfahrungen auf direktanlage.at bewertet?

Die Trading-Erfahrungen auf direktanlage.at führten zu einer soliden Bewertung, trotz des fehlenden Demokontos: 6 von 10 Punkte.

Zusatzangebote & Aktionen: Sehr ansprechende Zusatzangebote

  • 50 € für Altkunden bei Freundschaftswerbung
  • zusätzlich 50 € bei Depotwechsel für Neukunden
  • sehr ansprechende Programme und/oder Rabatte für aktive Trader

So wurde in der Kategorie „Aktionen & Zusatzangebote“ getestet

Gute Konditionen und einen zuvorkommenden Kundenservice finden Kunden bei vielen Banken und einigen Brokern. Um wechselwillige Depotinhaber von einem Depotwechsel zu überzeugen, reicht dies in der Praxis oft nicht aus. Überraschend oft geben tatsächlich Aktionsangebote (z.B. attraktive Sachprämien) den Ausschlag. Der bisherige Anbieter kann auch versuchen einen Depotwechsel verhindern, hierfür bieten sich Zusatzangebote (z.B. Treueprogramme für besonders aktive Trader) an. Leider machen längst nicht alle Kunden gute Erfahrungen mit Zusatz- und Aktionsangeboten. Deswegen haben wir im großen Depot-Test von Brokervergleich.com genau hingeschaut und nach attraktiven und sinnvollen Offerten gesucht.

Welche Kundengruppen bekamen auf direktanlage.at etwas geboten?

Direktanlage.at zeigte im Test eine erfreuliche Bandbreite bei den Aktions- und Zusatzangeboten. Sowohl Neukunden als auch Bestandskunden bekamen etwas geboten. Zusätzlich gab es eine „Freundschaftswerbung“-Aktion: wenn ein Bestandskunde einen neuen Kunden geworben hatte, gab es 50 € Prämie für den alten Kunden. Bei den Neukunden-Angeboten dominierten Startguthaben (z.B. 50 € fürs Online-Depot und 75 € fürs Girokonto). Dies ist ein durchaus attraktives Angebot. Viel-Trader und Daytrader wurden auf direktanlage.at gut behandelt, es gab sowohl einen „Trader Club“ mit Rabatten als auch regelmäßige „Free Trade“-Aktionen (z.B. in Kooperation mit Vontobel).

Welche Erfahrungen bei den Zusatzangeboten von direktanlage.at waren ausschlaggebend?

Viele einzelne – und meist positive – Erfahrungen hatten letztendlich erheblichen Einfluss auf die Bewertung von direktanlage.at. Dafür gab es im großen Depot-Test von Brokervergleich.com 9 von 10 Punkten.

Rechtliches & Regulierung: FMA-regulierte Bank

  • FMA-regulierte Bank (Österreich)
  • BaFin-Registrierung für hellobank.at fehlt aktuell noch
  • der Standard der rechtlich bedeutsamen Texte (z.B. AGB) war in Ordnung

Regulierung & Rechtliches: was wurde auf direktanlage.at getestet?

Bei jedem Anbieter wurden folgende Punkte getestet und bewertet: Sind die AGB auf Deutsch? Haben wir im Test die AGB und andere Vertragsdokumente auf Anhieb gefunden? Testentscheidend war oft die Regulierung. Gute und sehr gute Ergebnisse erforderten eine Regulierung durch eine renommierte Finanzmarktaufsicht, zum Beispiel die BaFin. Die Informationen zu Registrierung und Regulierung mussten auch auf direktanlage.at leicht zu finden – und klar formuliert sein.

Wer ist für direktanlage.at beziehungsweise hellobank.at zuständig?

Für die Regulierung von direktanlage.at AG war die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA zuständig. Dieser Brokerage-Anbieter war (und ist) auch bei der deutschen Finanzmarktaufsicht BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) registriert. Allerdings weder als Broker noch als Bank, sondern nur als „grenzüberschreitend tätiger Finanzdienstleister“ – die Minimalvoraussetzung, um auf dem deutschen Markt aktiv werden zu dürfen. Das neue Unternehmen – Hellobank BNP Paribas Austria AG – wird aufgrund ihres Sitzes in Salzburg sicher auch von der FMA beaufsichtigt. An deutsche Kunden darf das Unternehmen aktuell nicht herantreten, denn die entsprechende Registrierung bei der BaFin steht noch aus. Hier  kann über eine entsprechende Suchanfrage bei „Unternehmen“ der aktuelle Registrierungsstatus des Angebots hellobank.at abgefragt werden. Wer in Deutschland Kunde der französischen Großbank BNP Paribas werden möchte, muss momentan also auf die Angebote von DAB Bank und Consorsbank ausweisen. Der Standard der rechtlich bedeutsamen Texte auf direktanlage.at erwies sich im Test als ordentlich. Die Inhalte wurden offensichtlich von deutschsprachigen Fachleuten verfasst. Die AGB waren gut auffindbar und präsentierten sich ansprechend.

Regulierung und Verträge: wie wurde direktanlage.at letztendlich bewertet?

Der Eindruck im Test von direktanlage.at war gut, dafür sorgten eine vernünftige Regulierung, eine BaFin-Registrierung und solide AGB. Das Vorläuferangebot von hellobank.at erhielt 7 von 10 Punkte.

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War das Angebot auf direktanlage.at empfehlenswert?

NEIN, das Angebot auf direktanlage.at war nicht wirklich empfehlenswert. Trading-Einsteiger blickten aufgrund der undurchsichtigen Angebote bei Konten und Depots überhaupt nicht durch. Selbst versierte Nutzer mit Trading-Erfahrungen taten sich sichtlich schwer. In vielen wichtigen Testkategorien wie „Kontomodelle & Kosten“, „Kundenbetreuung & Beratung“ oder „Wissensvermittlung & Webinare“ gab es dazu eher schwache Noten. Trotz vieler Aktionen und Rabatte gehörte direktanlage.at nicht zu den günstigen Brokerage-Anbietern mit Discount-Ausrichtung. Erfreulich waren hingegen die Testergebnisse bei „Risikohinweise & Einlagensicherung“, „Rechtliches & Regulierung“ und „Sicherheit & Verschlüsslung“. Falls dieser Weg auf hellobank.at fortgesetzt wird, könnte es beim nächsten Mal zu einer besseren Gesamtnote reichen.

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